Unangenehme Wahrheiten

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Der Zustand des Buches ist ausgezeichnet.

Ersteres ist festzustellen, dass die mündlichen Überlieferungen über die Drachenjäger in keinster Weise belegbar sind. Meist handelt es sich nicht um Augenzeugenberichte, sondern um frei erfundene Geschichten von den Ereignissen, die sich im Minental zugetragen haben sollen. Zweitens konnte nirgend Verweise auf die Drachenjäger gefunden werden, weder in den Resten der Stadtchronik, noch in privaten Aufzeichnungen. Kein einziger Name eines Drachenjägers wurde für die Nachwelt gesichert, es ist nicht einmal klar wieviele Drachenjäger es wirklich gab. Es ist davon auszugehen das diese Scharlatarne bereits in der Vergangenheit enttarnt wurden und von der Bevölkerung keine weiteres Aufheben um Sie gemacht wurden. Drittens konnte nie belegt werden das je ein Drache durch Sie getötet wurde. Weder sind ihre legendären Rüstungen auffindbar die angeblich aus Drachenschuppen gefertigt wurden, noch existieren Knochen oder andere Belege die die Existenz von Drachen bezeugen könnten. Viertens ist der Umstand der Rückkehr der Drachen. Es gibt keine Belege für ihre Existenz, nur Erwähnungen in den Schritrollen der Paladine. Wirre Berichte aus zweiter Hand, eines gewissen Garond. Es ist anzunehmen das Garond und Garond der Glücklose ein und die selbe Person sind. Eine erfundene Geschichte eines greisen Ritters, der damit versuchte sein eigenes Unvermögen und das scheitern der Paladinexpedition zu rechtfertigen. Gleichwohl auch versagte er bei der Verteidung der Küstengebiete, so das die Orks dort ihren ersten Sieg auf der Insel erringen konnten. Es ist festzustellen, die Rückkehr der Drachen war ein Jahrhundertschwindel, es hat nie Drachen im Minental gegeben. Es ist festzustellen das es sich bei den Drachenjägern nicht um ehrbare Krieger handelte. Es waren gemeinhin Tagediebe und Verbrecher, die sich schlecht ausgerüstet aufmachten, die letzten Schätze der Minenkolonie zu stehlen. Sie betrogen das einfache Volk, pressten ihnen Vorräte ab und verschwanden in die Berge der ehemaligen Strafkolonie, sich rettend vor der später kommenden Invasion.