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Der Fall des C. ist eine Schande für den khorinschen Staatsapparat. DieJudikative versagte in aller Öffentlichkeit, als sie das Urteil zum Söldnerschmied Bennet revidieren musste, viel mehr versagte sie jedoch, als sie aus Schande und eigener Verstrickungen in dem Fall die Aufnahme von Ermittlungen bezüglich des Flüchtigen nicht aufnehmen wollte.
Der Fall des C. ist eine Schande für die Stadt Khorinis. Die Judikative versagte in aller Öffentlichkeit, als sie das Urteil zum Söldnerschmied Bennet revidieren musste. Viel mehr versagte sie jedoch, als sie aus Schande und eigener Verstrickungen in dem Fall die Aufnahme von Ermittlungen bezüglich des Flüchtigen nicht aufnehmen wollte.
Die Exekutive zeigte ein schmächliches Bild, als sie schließlich, nach einem späten Einlenken der Richter auf einen Anfangsverdacht, trotz aller angeblichen Bemühungen, des C. nicht habhaft werden konnte
Die Exekutive gab ein schmächliches Bild ab, als sie schließlich, nach einem späten Einlenken der Richter auf einen Anfangsverdacht und trotz aller angeblichen Bemühungen, des Verdächtigen C. nicht habhaft werden konnte.
Aber nicht zuletzt wurde dieser unhaltbare Zustand durch die Legislative zementiert, dass in Zukunft eine Verfolgung des Falles aussichtslos ist. Dafür sorgte die unbedarfte Formulierung des Amnestiegesetzes, das aufgrund der Abwesenheit einer Ausnahmeregelung auch den C., einen offenkundig hinterhältigen Mörder formal freisprach.
Aber nicht zuletzt wurde dieser unhaltbare Zustand durch die Legislative zementiert, indem in Zukunft eine Verfolgung des Falles aussichtslos ist. Dafür sorgte die unbedarfte Formulierung des Amnestiegesetzes, das in Ermangelung einer Ausnahmeregelung für den offenkundig hinterhältigen Mörder C., diesen formal freisprach.


Eine zufriedenstellende Lösung ist unter diesen Umständen nicht nur unwahrscheinlich, sondern unmöglich. Aufgrund der aktuellen, instabilen Situation, raten wir daher zu einer verdeckten Exekution zur nächsten Gelegenheit, die sich bietet.
Eine zufriedenstellende Lösung ist unter diesen Umständen nicht nur unwahrscheinlich, sondern unmöglich. Aufgrund der aktuellen, instabilen Situation raten wir daher zu einer unverzüglichen verdeckten Exekution, sobald sich die Gelegenheit bietet.


Möge Innos mit uns sein.
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Version vom 24. Januar 2016, 20:41 Uhr

Der Fall des C. ist eine Schande für die Stadt Khorinis. Die Judikative versagte in aller Öffentlichkeit, als sie das Urteil zum Söldnerschmied Bennet revidieren musste. Viel mehr versagte sie jedoch, als sie aus Schande und eigener Verstrickungen in dem Fall die Aufnahme von Ermittlungen bezüglich des Flüchtigen nicht aufnehmen wollte. Die Exekutive gab ein schmächliches Bild ab, als sie schließlich, nach einem späten Einlenken der Richter auf einen Anfangsverdacht und trotz aller angeblichen Bemühungen, des Verdächtigen C. nicht habhaft werden konnte. Aber nicht zuletzt wurde dieser unhaltbare Zustand durch die Legislative zementiert, indem in Zukunft eine Verfolgung des Falles aussichtslos ist. Dafür sorgte die unbedarfte Formulierung des Amnestiegesetzes, das in Ermangelung einer Ausnahmeregelung für den offenkundig hinterhältigen Mörder C., diesen formal freisprach.

Eine zufriedenstellende Lösung ist unter diesen Umständen nicht nur unwahrscheinlich, sondern unmöglich. Aufgrund der aktuellen, instabilen Situation raten wir daher zu einer unverzüglichen verdeckten Exekution, sobald sich die Gelegenheit bietet.

Möge Innos mit uns sein.