Khorinis (Stadt): Unterschied zwischen den Versionen
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Besondere Verdienste leistete die Miliz mit der Ausbildung der Wehrverpflichteten als auch bei der Bereitstellung von Greifkommandos. Die Greifkommandos zogen über die Höfe der Insel, als auch durch das Hafenviertel und pressten jeden, dem sie habhaft werden konnten, zum Dienst an der Waffe. | |||
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Aktuelle Version vom 7. März 2016, 22:29 Uhr
Geschehnisse in der Stadt nach Abzug von Lord Hagen
Nach Abzug Lord Hagens nahm Statthalter Larius unverzüglich seine Amtsgeschäfte wieder auf. Er übernahm die Stadt in einem Moment als die Städter zuversichtlich auf gen Zukunft schauten. Völlig eingelullt von Hagens Propaganda dachten Sie, die Bedrohung aus dem Minental wäre abgewendet worden und so gab es einige Handgreiflichkeiten und Aufruhr als Larius die im folgenden geschilderten Erlässe durchsetze. Seine erste Handlung war die Inkraftsetzung einer allgemeinen Wehrpflicht für alle männlichen Bewohner von Khorinis. Ausnahmen betreffs Alters oder Standes wurden nicht gegeben. Darauffolgend setze die allgemeine Enteignung der Bürger von Khorinis und der Händler ein, um genügend Vorräte für die befürchtete Belagerung zu sammeln, Wucher vorzubeugen, Plünderungen zu unterbinden und zumindest eine primitive Ausstattung der Wehrverpflichteten zu gewährleisten. Diese Maßnahme ging einher mit einer nächtlichen Ausgangssperre, die noch am selben Tag auf das Umland ausgedehnt wurde. Außer den Greifkommandos der Miliz konnte niemand mehr die Stadt verlassen. Vermutlich starb Larius, als die Orks die Oberstadt stürmten.
Wehrpflicht
Erfreute sich keiner großen Beliebtheit. Die, die sich freiwillig meldeten taten dies nur um sich Versorgungsansprüche zu sichern. Im Umland wurden die Höfe durch die Miliz eisern entvölkert, was die Nahrungsmittelproduktion der Stadt vollends zusammenbrechen ließ. Wahrscheinlich verhinderte die Präsenz der Söldner, dass die Miliz bis zu Bengars und Sekobs Hof vorrückte. Auf eine Kraftprobe mit den Söldnern verzichtete man und nutzte stattdessen Werber, die zielgerichtet Söldner von Onar abwerben sollten.
Amnestie
In den Tagen vor dem Einmarsch der Orks verkündete der Statthalter die allgemeine Amnestie für alle Gefangenen. Leitgedanke war die auf die Insassen gebundenen Nahrungsressourcen zweckdienlicher einzusetzen.
Die Miliz
In den letzten guten Tagen von Khorinis verwandelte die Miliz die Stadt faktisch in ein Kriegsgebiet. Von Larius mit ausreichend Vollmachten ausgestattet, wurde in ihren Händen die Judikative und die Exekutive gebündelt. Nach Willen des Statthalters enteigneten sie die Bürger und die Händler und übernahmen von da an die Nahrungsmittelverteilung in der Stadt.
Besondere Verdienste leistete die Miliz mit der Ausbildung der Wehrverpflichteten als auch bei der Bereitstellung von Greifkommandos. Die Greifkommandos zogen über die Höfe der Insel, als auch durch das Hafenviertel und pressten jeden, dem sie habhaft werden konnten, zum Dienst an der Waffe.