Innos-Kloster (Khorinis): Unterschied zwischen den Versionen
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Es dauerte eine Ewigkeit, um unter dieser massiven Gegenwehr ein Katapult zu fertigen. Eine Belagerung, | Es dauerte eine Ewigkeit, um unter dieser massiven Gegenwehr ein Katapult zu fertigen. Eine Belagerung, diese wollten die Orks von Anfang an vermeiden, war danach die einzige Option geblieben. Tag und Nacht, über Wochen hinweg, regnete es Steine auf das Kloster. Zum Vorteil gereichte den Orks der Schrein von Isgaroth, welcher alsbald als Steinbruch herhalten musste. | ||
Die Jungen und die | Die Jungen und die Unerfahrenen, sie wurden weiter über die Brücke gehetzt. Es galt die Manavorräte der Feuermagier auszudörren. Die letzte Initiative von Seiten der Magier war die Sprengung der Brücke. Es erkaufte ihnen Zeit. Als Hunger, Müdigkeit und Erschöpfung den Grad der Unerträglichkeit erreicht hatten, war es den Orks gelungen die Brücke passbar zu machen. | ||
Dem | Dem finalen Sturm hatte man nichts mehr entgegenzusetzen. Im Verlauf der Besatzung wurde das Kloster von Verwilderten in Beschlag genommen, da es nach der Plünderung für die Orks keinen Nutzen mehr hatte. | ||
==Innos Kolossalstatue== | ==Innos Kolossalstatue== | ||
Wurde als Kriegsbeute von den Orks in die Heimat verschifft. Dieses Meisterwerk ist für die Menschheit und die Kirche Innos auf ewig verloren. | Wurde als Kriegsbeute von den Orks in die Heimat verschifft. Dieses Meisterwerk ist für die Menschheit und die Kirche Innos auf ewig verloren. | ||
==Das Katapult der | ==Das Katapult der Belagerung des Klosters== | ||
Es gilt nicht als gesichert, aber es ist anzunehmen | Es gilt nicht als gesichert, aber es ist anzunehmen, dass die Orks das Katapult demontierten und die Bauteile verwendeten um ein Transportgerüst für die Innosstatue zu fertigen. | ||
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Aktuelle Version vom 7. März 2016, 22:13 Uhr
Belagerung des Klosters
Nachdem die Orks mit der Stadt fertig waren, gab es nur noch einen Ort auf Khorinis, der in der Lage war Widerstand zu leisten: Das Kloster der Feuermagier.
War der Feldzug für die Orks, nach der Schlacht im Minental, ein leichtes Spiel gewesen, sollten sie sich nun wochenlang die Zähne ausbeißen. Zu Beginn war es ein leichtes für die Feuermagier die einstürmende Infanterie auf der Brücke in lebende Fackeln zu verwandeln. Die meisten schlugen tot auf die Wasseroberfläche und wurden durch die leichte Strömung weggetragen. Der Weg zum Kloster war unpassierbar für größeres Belagerungsgerät, so mussten die Orks sich der Bäume vor Ort bedienen.
Es dauerte eine Ewigkeit, um unter dieser massiven Gegenwehr ein Katapult zu fertigen. Eine Belagerung, diese wollten die Orks von Anfang an vermeiden, war danach die einzige Option geblieben. Tag und Nacht, über Wochen hinweg, regnete es Steine auf das Kloster. Zum Vorteil gereichte den Orks der Schrein von Isgaroth, welcher alsbald als Steinbruch herhalten musste.
Die Jungen und die Unerfahrenen, sie wurden weiter über die Brücke gehetzt. Es galt die Manavorräte der Feuermagier auszudörren. Die letzte Initiative von Seiten der Magier war die Sprengung der Brücke. Es erkaufte ihnen Zeit. Als Hunger, Müdigkeit und Erschöpfung den Grad der Unerträglichkeit erreicht hatten, war es den Orks gelungen die Brücke passbar zu machen.
Dem finalen Sturm hatte man nichts mehr entgegenzusetzen. Im Verlauf der Besatzung wurde das Kloster von Verwilderten in Beschlag genommen, da es nach der Plünderung für die Orks keinen Nutzen mehr hatte.
Innos Kolossalstatue
Wurde als Kriegsbeute von den Orks in die Heimat verschifft. Dieses Meisterwerk ist für die Menschheit und die Kirche Innos auf ewig verloren.
Das Katapult der Belagerung des Klosters
Es gilt nicht als gesichert, aber es ist anzunehmen, dass die Orks das Katapult demontierten und die Bauteile verwendeten um ein Transportgerüst für die Innosstatue zu fertigen.