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Setzte sich mit Jarvis ab als die Orks kamen. Nach dem Tod Jarvis stieg er als einzig verbliebener Krieger zur rechten Hand von Morgahard auf. Schleppte nach der Niederlage auf den Felder Morgahard schwer verwundet zurück ins Lager. Steht jetzt den Morgahardisten als graue Eminenz vor und leitete in den letzten Wochen den Aufbau der Palisade. Als richtiger Anführer mag er sich selbst nicht betrachten, obwohl die meisten ihn in dieser Position sehen wollen. Es ist anzunehmen das er das letzte noch lebende Mitglied vom Ring des Wassers auf Khorinis ist. | Setzte sich mit Jarvis ab als die Orks kamen. Nach dem Tod Jarvis stieg er als einzig verbliebener Krieger zur rechten Hand von Morgahard auf. Schleppte nach der Niederlage auf den Felder Morgahard schwer verwundet zurück ins Lager. Steht jetzt den Morgahardisten als graue Eminenz vor und leitete in den letzten Wochen den Aufbau der Palisade. Als richtiger Anführer mag er sich selbst nicht betrachten, obwohl die meisten ihn in dieser Position sehen wollen. Es ist anzunehmen das er das letzte noch lebende Mitglied vom Ring des Wassers auf Khorinis ist. | ||
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Aktuelle Version vom 2. März 2016, 18:59 Uhr
WARNUNG: Diese Texte sind in einer Version, wo sie noch nicht kontrolliert und in unserer Lore eingebettet sind. Einige davon werden die Übernahme nicht überleben. Nur die besten Texte können überdauern und schaffen es, in einen Artikel umgewandelt zu werden. Texte, die hier verweilen, sind Relikte aus alter Zeit und werden vergessen werden, wenn diese Arbeitsmappe nicht mehr ist.
Der erste Orkkrieg
Rhobar I. unterwarf Varant und erlag am Ende dieser gewaltigen Kraftanstrengung. Rhobar II. übernahm die Reichsgeschäfte seines Vaters und im darauffolgenden Jahr brach der erste Orkkrieg aus. Der Konflikt war Anfangs auf das Land Nordmar und südlichen Inseln beschränkt. Als die beiden Menschenreiche drohten an diesem Krieg zu Grunde zu gehen traten sie an König Rhobar II. heran und baten ihn um Waffenhilfe. Rhobar II. zögerte nicht einen Moment und Myrtana trat in den Krieg gegen die Orks ein. Seine Armee wurde zum Großteil nach Nordmar geworfen, wo es bereits nach wenigen Wochen gelang die Offensive der Orks zum Stillstand zu bringen. Myrtanas Flotte wurde ausgeschickt die südlichen Inseln zu verteidigen. Die Siegen hier waren nicht geringer gewesen als in Nordmar, die Nachschubwege der Orks über das Meer wurden zum erliegen gebracht und in mehreren großen Seegefechten konnte ein beträchtlicher Teil der gegnerischen Flotte vernichtet werden. Nachdem das myrtanische Meer durch Rhobars Flotten abgeriegelt wurde begann man auch hier mit der Bodenoffensive und trieb die Invasoren zurück ins Meer. Schlussendlich drängten Myrtanas Armeen die Orks in Nordmar zurück zu den Bergen die, die Grenze zu den Nordlanden markierten. Anstatt den Orks nachzusetzen und ihnen eine vernichtende Niederlage zuzuführen nutze Rhobar II. die Gunst der Stunde. Die südlichen Inseln, Nordmar, waren zum Großteil durch myrtanische Truppen besetzt, beide Reiche geschwächt. Rhobar forderte seine ehemaligen Verbündeten auf sich friedlich in das Reich Myrtana einzugliedern. Ein ungeheuerliches Ultimatum, welchem nachgegeben werden musste. Möglich war dies Rhobar nur durch das einfache Volk, welches ihn als Erretter ansah und sich nicht weiter um das Wesen seiner Politik und kümmerliche Details scherte. Der erste Orkkrieg endete damit das alle bekannten Weltteile nun erstmalig unter einem Herrscher vereint waren. Rhobar II. ging in die Geschichte ein als "Vereiniger der 4 Reiche".
Der zweite Orkkrieg
2 Jahre vergingen bevor die Orks an Myrtanas Grenzen erneut aufmarschierten. Die wilde Bestie des Nordens hatte von ihren Feinden gelernt. Heerführung, Logistik, Waffentechnik, aus den wilden Stämmen war eine straff geführte Armee geschmiedet worden. Myrtana sah sich nun einem Gegner gegenüber der ihnen auf vielen Gebieten der Kriegskunst ebenbürtig war. Die Euphorie des Krieges verging den Soldaten Rhobars schnell. Die Erfolg auf dem Schlachtfeld blieben aus. Im Gegenteil, herbe Niederlagen zeichneten sich auf der Seite Myrtanas ab. Verluste in Zahlen die Myrtana zuvor nie erleben musste. Als das erste Jahr vorbei war stand fest das dieser Krieg kein kurzer Krieg sein würde. Das zweite Kriegsjahr verlief nicht besser, noch in den Wintermonaten rückten die Orks weit in den Süden Nordmars vor. Einher ging damit der Verlust wichtiger Erzmine für das Reich. Myrtana lief Gefahr das seine Rüstung nicht mehr mit dem dringend benötigten magischen Erz versorgt werden konnte. Die katastrophale Lage verlangte nach Verzweiflungstaten und gipfelte schließlich im könglichen Erlass 3066 und der Erschaffung der magischen Barriere. An den Grenzen zum ürsprünglichen myrtanischen Kernland gelang es über mehrere Jahre eine stabile Front aufzubauen, doch die Kräfte Myrtanas waren aufgebraucht und langsam bahnten sich die Orks ihren Weg weiter Richtung Süden. Im 24 Jahr des Kriegs fiel die magische Barriere. Dies leitete den Schlussakkord des Sterbens ein. Zwei weitere Jahr tobte der Krieg bis die Hauptstadt des Reiches von den Orks genommen wurde und Rhobar II. im Gefecht fiel. Die Bilanz nach 26 Jahren Krieg war eine totale Niederlage für Myrtana und die Menscheit.
Der heilige Feldzug
Nachdem Rhobar I. sich selbst zum Statthalter Innos erklärte rief er zum heiligen Feldzug gegen die Kreaturen Beliars. Ein Aufruf dem viele Männer folgten über Landes- und Standesgrenzen hinweg. Myrtanas Armee war durch die Ausrüstung mit Waffen aus magischem Erz über die Jahre zu einer alles überwindenden Streitmacht erwachsen und Beliars Schergen vermochten kaum sich ihrer zu erwehren. Drei Jahre sollte dieser Feldzug dauern, drei Jahren in denen es dem heiligen Heer unter Führung Rhobars gelang den westlichen und nördlichen Beschwörungstempel Beliars zu zerstören. Die Götter selbst wohl verhinderten zu dieser Zeit, das auch die beiden anderen Tempel das gleiche Schicksal erleideten. Sie waren nach dem Fall der ersten beiden Tempel einfach verschwunden, keine Magier auf Morgrad vermochte so eine große Kunst. Nach diesem Ereignis brach der Feldzu auseinander. Eine kleine Gruppe ehemaliger Veteranen allerdings formte aus den verbliebenen Resten den Orden der Paladine. Fortan würde in ihnen das Erbe des heiligen Feldzuges weiterleben. Fortan waren sie der militante Arm der Innoskirche und die zweiten Waffenträger in Myrtana.
Der Leuchtturm
Von den Orks während der Besatzung weiterhin genutzt und instand gehalten. Sein Feuer leitete so manche Sklavengaleere sicher in den Hafen von Khorinis. Aufgrund seiner Lage außerhalb der Stadt und der geringen Truppenstärke ein beliebtes Überfallsziel von Morgahard und seinen Freibrüdern. Nach mehreren Überfällen sahen die Orks davon ab größere Mengen Versorgungsgüter im Turm einzulagern, was allerdings nicht den Effekt hatte das Morgahards Überfälle oder die anderer Verwilderter abnahmen. Die Lage verbesserte sich merklich als die Sonderabteilung Scharak ins Leben gerufen wurde und nun öfters größere Patrouillenkontigente in die nördlichen Wälder entsendet wurden.
Der Hochseehafen
Der Hochseehafen erlebten in der Besatzungen einen rasanten Aufschwung. Wie zu Kriegszeiten legten tägliche Schiffe an um ihre Waren zu löschen. In den meisten Fällen handelte es sich hierbei um Sklaven, welche die Orks auf riesigen Galeeren nach Khorinis verbrachten. Schon am Hafenkai wurden sie selektiert und es wurde entschieden ob sie zum verrecken auf die Felder geschickt wurden oder in der Stadt verblieben als nützliche Packesel. Besonders alte und unnütze Morras wurden gleich im Hafenwasser ersäuft. Wer das Pech hatte und zur Arbeit als Packesel aussortiert wurde durfte täglich zu 12 Stunden Schichten am Hochseehafen antreten und die Schiffe der Orks im Akkord löschen oder die Ladung über die ganze Insel schleppen.
Der Sonnenkreis
Während der Besatzung war der Wald um den Sonnenkreis ein beliebter Fluchtpunkt der Verwilderten. Oberst Scharak ließ ihn kurzer Hand niederbrennen. Ein Vorfall der die Verwilderten Zwang sich noch tiefer in den zerklüfteten Nordosten zurückzuziehen. Ein heftiger Sturm im zweiten Besatzungjahr warf einige der vebrannten Hölzer um. Diese versperren nun unelegant den Aufstieg zum Sonnenkreis.
Erols Hütte
Die Hütte vom alten Erol hat die Besatzung überlebt. Sein Mobilar allerdings nicht. Was die Orks nicht brauchten haben die Verwilderten mitgehen lassen. Ein Zuhause für die ganze Familie, wenn man sich nicht an den Spinnweben, dem löchrigen Dach und dem nervigen Lurker als Nachbar stört.
Das Ende der Besatzung
Nachdem der Krieg auf allen Schauplätzen, vornehmlich auf dem Festland geendet hatte, war Khorinis mit seiner Lage und seinen Rohstoffen von keiner großen Bedeutung mehr für die Orks. Nach der Herbsternte im zweiten Besatzungjahr bereitete man den Abzug der Truppen vor. Die Orks gaben sich größte Mühe darin ihren Abzug und dessen Vorbereitung zu verschleiern. Den Verwilderten muss es wohl einem Mirakel gleichgekommen sein, als von einem Tag auf den anderen alle Orks abgerückt waren. In einer einzigen Nacht hatten sich die Grünfelle mit ihren Schiffen abgesetzt oder waren ins Minental abmarschiert. Eine gespenstische Stille hielt im Khorinis-Tal einzug.
Das Ende der Besatzung, die Wahrheit
Der Sklavenverschleiß der Orks war für ihr neues Weltreich katastrophal. Zwar gelang es ihnen sich ein riesiges Gebiet Untertan zu machen, doch 26 Jahre Krieg gingen auch an ihnen nicht spurlos vorbei. Auch in ihren Reihen hatte der Krieg Lücken geschlagen. Jeder tote Krieger war ein Bauer, der nun fehlte um die neuen Ackerflächen zu bewirtschaften. Jeder tote Krieger hinterließ in der Heimat eine Familie die versorgt werden musste. Ihr Weltreich stand auf tönernen Füßen. Sie konnten es sich nicht leisten ihre Armeen zu demobilisieren, ein Aufstand der Menschen hätte gereicht um das Feuer des Krieges erneut zu entfachen. Ihnen wurde nach dem Sieg schnell klar, das es wohl Jahrzehnte dauern würde bis sich ihr Volk vom Kriege erholt hatte und so lange wären sie auf die Arbeitskraft ihrer Sklaven angewiesen. Doch ihre Knechte waren so zerbrechlich und ihre Frauen so unnütz, sie warfen nur einmal pro Jahr und zu allem Überfluss meist nur ein Menschenbalg. Schon im ersten Friedensjahr war für die Orks die Katastrophe ersichtlich die da heraufzieht. Ihre Ältesten entwarfen einen Plan, ein Refugium für die Morras. Ein Landstrich, frei von der orkischen Heerschaft wo sie sich mehren sollten, einen Fluchtpunkt für die Morras die sich in den Wäldern und Höhlen des Festlandes versteckten. Man würde die Menschen dort gewähren lassen und die Orks würden die Ernte einfahren. Eine riesige Farm, wo die Schweine sich selbst für die Schlachtbank mästeten. Die Wahl fiel auf Khorinis.
Lobarts Hof
Als die Orks ihren Belagerungsring um Khorinis-Stadt errichteten fiel ihnen der Hof ohne größere Anstrengung in die Hände. Die Bewohner waren vorher von der Miliz in die Stadt verbracht und wurden wehrverpflichtet. In der Zeit der Besatzung ein Sklavenpferch wo die Morras ihren Dienst verrichteten. Anders als auf dem Hof des Großbauern gab es hier keine Sklavenunterkünfte. Das Pack holte man frühs aus der Kanalisation und trieb es auf die Felder.
Akils Hof
Mit weniger als einem Handstreich genommen als der Heereszug der Orks auf die Stadt marschierte. Die Felder waren klein und sie zu bestellen lohnte sich kaum. Täglich trieb man Sklaven aus der Stadt den Berg hinauf zur ertüchtigenden Zwangsarbeit.
Sekobs Hof
Einst ein blühender Hof der, in der Besatzung zu einem Sklavenpferch verkam. Die Sklaven berichteten ihren Herren davon das Nächtens ein Geist in der Scheune sein Unwesen trieb und an den Käfigen der Sklaven rüttelte. Jede Nacht würde er erscheinen und sie anschreien das sie zusehen sollten das sie von seinem Land verschwinden. Die Orks zeigten Verständnis und prügelten die Gefangenen noch härter, niemand mag unehrenhafte Lügner. Eines Nachts brannte der komplette Hof nieder. Keiner der Sklaven hat es lebend aus der Scheune geschafft.
Die Krypta von Inubis
Nachdem der Avatar Adanos den Schattenlord Inubis bezwang verlor die Krypta ihren Schrecken. Die bösen Klischeedämpfe der Bösartigkeit waberten nicht mehr um die Krypta und zarter, frischer Bewuchs brach sich die Bahn. Jeder heftige Regenguss spülte Schlamm und Erdreich in die Krypta und die Kammern des Schreckens verwandelten sich in ein Paradies für Pilze und Molerats.
Innosordenland
Das Innosordenland, eine Gruppe Verwilderter die sich um den vermeintlichen Feuermagier Dyrian sammeln. Der verlorene Krieg und die Besatzung durch die Orks, sie sind das Ergebnis davon das die Menschen sich von Innos abgewendet haben. Die Bestie wird auf den Rücken geworfen werden und das Land wird befreit werden von den Häretikern. Das Innosordenland kämpft dafür eine neue Ordnung nach dem Willen Innos auf der Insel zu etablieren. Passenderweise haben sich sich im ehemaligen Kloster der Feuermagier niedergelassen und dort überlegt ihr Anführer sich die nächsten Schritte.
Dyrian
Ehemaliger Novize vom Feuermagierkloster auf Khorinis. Überlebte die Belagerung des Klosters, weil er schon vorher rausgeschmissen wurde. Schwerer Alkoholiker. Sieht sich als den Heilsbringer, dessen Bürde es ist das Land von den Abgefallenen zu befreien und eine neue Ordnung auf Khorinis zu errichten. Hat sich irgendwie die Kutte eines echten Feuermagiers besorgt.
Die Schwarzbrenner
Eine Gruppe Verwilderter die sich in der Schwarzbrennerei eingenistet hat. Sie begnügen sich meistens mit dem was der nördliche Wald ihnen gibt und sind weniger Feindseelig als die anderen Verwildertengruppen.
Orry
Der erste Sträfling der nach dem Fall der Barriere aus der Strafkolonie entkam. Schlug sich als Wegelagerer durch, bis die Orks über den Pass kamen. Inoffizieller Chef der Schwarzbrenner.
Die Buddlerbarone
Größere Gruppen von organisierten Verwilderten. Haben sich in Dexters ehemaligen Turm eingenistet. Von allen Verwilderten Gruppen haben sie die besten Waffen, da sie über eine Schmiede verfügen und leichten Zugang zu einer Erzmine haben. Die agressivste Gruppen von Verwilderten, die ihre Vormachtstellung vorallem mit bloßer Gewalt durchsetzen will. Halten sich Sklaven, die in ihrer Erzmine buddeln dürfen.
Quatro
Führer und Proviantmeister der Buddlerbarone. Kam als Sklave der Orks auf die Insel. Hat einen Schattenläufer in der Hose.
Goza
Schmied der Buddlerbarone und enger Vertrauter von Quatro.
Birlan
Torwache der Buddlerbarone. Erdolchte im Schlaf seinen Amtsvorgänger Fepper um an diesen tollen Job zu kommen.
Die Schickse
Wahrer Name unbekannt. Verabscheut eigentlich Intimität. Gibt sich freiwillig Quatro hin und anderer, um die Nachkriegszeit komfortabel zu überleben.
Adelheid
Verwilderte des Innosordenlandes. Durchkämmt in heiliger Mission für Meister Dyrian die Insel. In den meisten Fällen findet man sie in der Stadt und in den ehemaligen Taverne. Meister Dyrian braucht sehr viel Alkohol für seine Experimente.
Cavalorn
Versiegelte im Auftrag der Wassermagier das Portal nach Jharkendar, indem er den Ornamentring aus der Verankerung entfernte. Sein letztes Ziel war es den Ornamentring zu sichern und sich mit seinen Brüdern vom Ring des Wassers zu sammeln. Er versagte, seine Leiche ist verschollen.
Martin
Als Proviantmeister der Paladine ließ er vieles verschwinden und sicherte somit die Versorgung des Wassermagier in Jharkendar mit allem, was sie benötigten. Ein gefährliches Spiel, doch er blieb unbehelligt. Im Auftrag der Wassermagier zerstörte er die Teleporterplattform vor dem Markttor der Stadt. Es wird davon ausgegangen das Martin bei der Einnahme von Khorinis starb.
Gaan
Beobachtete weiter für den Ring des Wassers den Pass zum Minental. Als die Orks einmarschierten sendete er seinen Brüdern ein vereinbartes Zeichen um sie darüber zu informieren. Sein weiterer Verbleib ist ungeklärt.
Orlan
Zerstörte beim Einmarsch der Orks die Teleporterplattform nahe seine Taverne. Sein weiteres Schicksal ist ungewiss.
Ornamentring
Ein unscheinbares Stück Handwerkskunst der Erbauer. Er wird benötigt um das Portal nach Jharkendar zu öffnen. Zu letzt im Besitz von Cavalorn dem Jäger.
Die Jahrkendarteleporter
Im Auftrag der Wassermagier vom Mitgliedern des Rings zerstört. Die Orks sollten sie nicht benutzen können, ehe das Portal erneut versiegelt wurde. Der letzte der das Netzwerk benutze war der Wassermagier Myxir.
Myxir
Nach dem Signal von Gaan verließ er zusammen mit Martin unauffällig die Stadt. Mit Hilfe der Teleporter der Erbauer gelang es ihm die Pyramide zu erreichen und das Portal zu durchschreiten, ehe Cavalorn es versiegelte.
Cord
Setzte sich mit Jarvis ab als die Orks kamen. Nach dem Tod Jarvis stieg er als einzig verbliebener Krieger zur rechten Hand von Morgahard auf. Schleppte nach der Niederlage auf den Felder Morgahard schwer verwundet zurück ins Lager. Steht jetzt den Morgahardisten als graue Eminenz vor und leitete in den letzten Wochen den Aufbau der Palisade. Als richtiger Anführer mag er sich selbst nicht betrachten, obwohl die meisten ihn in dieser Position sehen wollen. Es ist anzunehmen das er das letzte noch lebende Mitglied vom Ring des Wassers auf Khorinis ist.