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	<title>SumpfkrautOnline - Khorinis - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Briefe_in_der_Wildnis&amp;diff=350</id>
		<title>Briefe in der Wildnis</title>
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		<updated>2016-02-21T01:24:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Noch in Bearbeitung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 27, Ödnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich gerade noch aus der Stadt absetzen können vor dem Zugriff. Irgendjemand muss mich verraten haben. Weiß noch nicht genau, wo ich die Nacht verbringen soll. Habe vorhin Höhle gesehen, weiß aber nicht, ob diese bewohnt ist. Werde mich vor Anbruch der Nacht entscheiden müssen, was zu tun ist. Sollte davor Feuerholz sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 29, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe gestern Rüben auf verwildertem Feld gefunden. Konnte meinen Innosanhänger bei fahrendem Händler gegen Salz tauschen. Hoffe ich bereue das nicht noch. Heute Nacht ziemlich schlecht geschlafen, hatte Gefühl, irgendwer würde versuchen zu mir sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 34, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flüstern in der Nacht wird immer eindringlicher. Keine Ahnung, woher es kommt, seit fünf Tagen bin ich keinem lebenden Menschen mehr begegnet. Wäre ich in der Stadt, würde ich wohl einen Magier ersuchen, aber noch geht es mir eigentlich gut. &lt;br /&gt;
Körperlicher Zustand ist stabil, Moleratfleisch ist gepökelt und eingelagert. Wilde Rüben noch genügend vorhanden. Werde heute noch nach Weidenbeeren zum Trocknen Ausschau halten und Wasser holen. Hoffe, dass ich mich an das Flüstern gewöhnen und schlafen können werde. Die Stimme klingt seltsam vertraut, so als wäre sie von der Stadt nur stets übertönt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 42, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konnte heute erstmals die Worte verstehen. Bin selbst erschrocken davon, wie einleuchtend ihre Botschaft ist. Alles ist verbunden, alle Fauna ist erwählt. Der Mond ist die Amphore, die Leben beinhaltet, die Nacht die Zeit, in der Körper und Körperlose in der gleichen Sphäre existieren können. Ich muss dem unbedingt nachgehen. &lt;br /&gt;
Aufgaben für Heute: Scavenger jagen, Wasser holen, Heilpflanzen sammeln. DRINGEND! Vorräte gehen zur Neige. Falls Treffen mit Personen vorerst Abstand halten. Zu großes Risiko, sich Feinde zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 47, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute fünfter Tag ohne Essen, Hungergefühle setzen bisher nicht ein. Irgendwie faszinierend. Habe gestern Abend erstmals eigenes Blut auf dem Boden vergossen nach den zwei Scavengeropfern zuvor. Ich hoffe darauf, dass die Stimme diese Nacht wieder zurückkehrt. Ich muss dringend mehr wissen. Das ist eine Welt, die niemand außer mir kennt. &lt;br /&gt;
In der Nacht hatte ich einen Traum, wie ich als Wolf eine Molerat riss, fühlte sich sehr echt an, weiß das aber noch nicht genau zu deuten. Höhle müsste so langsam gesäubert werden. Die Kadaver und das Blut fangen an zu riechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 50, Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe nach letzter Nachricht die Höhle verlassen. Auf Befehl der Stimme hin eine Ratte gebraten und gegessen, darauf wieder menschliche Gefühle verspürt, sehr unsicher darüber, ob das gut ist. Spüre jedoch auch eine seltsame Energie in mir. Stimme hat mich auf den Friedhof geschickt und auf den Abend vertröstet, für eine weitere „Lektion“. Ich werde gespannt warten, bis die Sonne untergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 51 (Friedhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kontakt ist abgebrochen. Ich weiß nicht, was passiert ist, dass es dazu kam. Doch sind die Stimmen auch verstummt, so erfasst mich an diesem Ort eine andere Unruhe, die mich aufwühlt, doch den Körper erschlaffen lässt. Vielleicht sollte ich diese Gruft wieder verlassen, doch will ich noch bis zum nächsten Tag warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 52 (Friedhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konnte heute kaum aufstehen. Die Unruhe hat mich fast zur Gänze erfasst. Ich legte mich auf einen der steinernen Särge in der Hoffnung Linderung an der ewigen Ruhestätte zu finden, doch die Symptome wurden nur noch schlimmer. In dem Moment, in dem ich diese Zeilen schreibe ist nicht daran zu denken, sich noch einmal zu erheben. Die Stimme blieb auch heute aus. Alle meine Hoffnung ruht darauf, dass sie mich am nächsten Tag erretten mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er selbst sprach zu mir und ich konnte ihn verstehen. Die Geburt und das Sterben ist allem Sein gemein. Doch dass das Leben exakt in diesen kleinen Zwischenraum passen muss ist eine Mär. Leben ist nicht das Ding, das man verliert, es ist der Tod, den man bekommt. So ist Leben allein die Abwesenheit von Tod, jenem Ding, dessen Herrscher Beliar allein ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 55&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod schmerzt. Ein Gesetz, das die Lebenden meist verdrängen. Es liegt kein Frieden, keine Ruhe im Tod, sondern Rastlosigkeit der gegenüber das Leben ein Schlaf ist. Er ist Herrscher und er ist Gefangener. Er verlangt nach den lebenden, um ihnen einen Teil seiner last zu geben. Er braucht die Linderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 56&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebe und dir wird gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei jahre für dreißig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich in eine Höhle nahe eines Bauernhofes zurückgezogen, um mich zu regenerieren. Die Veränderung meines Geistes ist beachtlich und ich hoffe, diese neuen Kräfte bald einsetzen zu können. Es bleibt wenig Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 60&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unglaublich, wie leicht es war. Ich trat unbescholten in die Mitte dieser Halunken, erhob die Hände und der finstere Gott sandte mir einen seiner Helfer, um sie niederzumachen. Für einen kurzen Moment dachte ich im Unterholz des Waldes jemanden erblickt zu haben, aber letztlich ist es gleichgültig. Wer immer sich mir in den Weg stellt, wird mit den Konsequenzen leben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 61&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war definitiv noch jemand im Unterholz. Auf dem Weg in Richtung Akils Hof habe ich die abgebrochenen Zweige gesehen. Irgendwo ist er wohl vom Weg abgekommen, ortskundig scheint er nicht zu sein. Für einen Moment habe ich überlegt, ihn einfach zu verfolgen, aber vermutlich werde ich ihn trotzdem nicht mehr einholen können.&lt;br /&gt;
Geplant ist heute, meine Vorräte aufzufüllen. Dazu werde ich mich bei dem Bauern Akil bedienen. Ihr Leben werde ich zumindest vorerst verschonen, sofern sie mich nicht zum Töten zwingen. Es gibt genug unnützere Menschen da draußen für mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Schriftstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Briefe_in_der_Wildnis&amp;diff=349</id>
		<title>Briefe in der Wildnis</title>
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		<updated>2016-02-14T20:39:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Noch in Bearbeitung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 27, Ödnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich gerade noch aus der Stadt absetzen können vor dem Zugriff. Irgendjemand muss mich verraten haben. Weiß noch nicht genau, wo ich die Nacht verbringen soll. Habe vorhin Höhle gesehen, weiß aber nicht, ob diese bewohnt ist. Werde mich vor Anbruch der Nacht entscheiden müssen, was zu tun ist. Sollte davor Feuerholz sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 29, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe gestern Rüben auf verwildertem Feld gefunden. Konnte meinen Innosanhänger bei fahrendem Händler gegen Salz tauschen. Hoffe ich bereue das nicht noch. Heute Nacht ziemlich schlecht geschlafen, hatte Gefühl, irgendwer würde versuchen zu mir sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 34, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flüstern in der Nacht wird immer eindringlicher. Keine Ahnung, woher es kommt, seit fünf Tagen bin ich keinem lebenden Menschen mehr begegnet. Wäre ich in der Stadt, würde ich wohl einen Magier ersuchen, aber noch geht es mir eigentlich gut. &lt;br /&gt;
Körperlicher Zustand ist stabil, Moleratfleisch ist gepökelt und eingelagert. Wilde Rüben noch genügend vorhanden. Werde heute noch nach Weidenbeeren zum Trocknen Ausschau halten und Wasser holen. Hoffe, dass ich mich an das Flüstern gewöhnen und schlafen können werde. Die Stimme klingt seltsam vertraut, so als wäre sie von der Stadt nur stets übertönt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 42, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konnte heute erstmals die Worte verstehen. Bin selbst erschrocken davon, wie einleuchtend ihre Botschaft ist. Alles ist verbunden, alle Fauna ist erwählt. Der Mond ist die Amphore, die Leben beinhaltet, die Nacht die Zeit, in der Körper und Körperlose in der gleichen Sphäre existieren können. Ich muss dem unbedingt nachgehen. &lt;br /&gt;
Aufgaben für Heute: Scavenger jagen, Wasser holen, Heilpflanzen sammeln. DRINGEND! Vorräte gehen zur Neige. Falls Treffen mit Personen vorerst Abstand halten. Zu großes Risiko, sich Feinde zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 47, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute fünfter Tag ohne Essen, Hungergefühle setzen bisher nicht ein. Irgendwie faszinierend. Habe gestern Abend erstmals eigenes Blut auf dem Boden vergossen nach den zwei Scavengeropfern zuvor. Ich hoffe darauf, dass die Stimme diese Nacht wieder zurückkehrt. Ich muss dringend mehr wissen. Das ist eine Welt, die niemand außer mir kennt. &lt;br /&gt;
In der Nacht hatte ich einen Traum, wie ich als Wolf eine Molerat riss, fühlte sich sehr echt an, weiß das aber noch nicht genau zu deuten. Höhle müsste so langsam gesäubert werden. Die Kadaver und das Blut fangen an zu riechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 50, Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe nach letzter Nachricht die Höhle verlassen. Auf Befehl der Stimme hin eine Ratte gebraten und gegessen, darauf wieder menschliche Gefühle verspürt, sehr unsicher darüber, ob das gut ist. Spüre jedoch auch eine seltsame Energie in mir. Stimme hat mich auf den Friedhof geschickt und auf den Abend vertröstet, für eine weitere „Lektion“. Ich werde gespannt warten, bis die Sonne untergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 51 (Friedhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kontakt ist abgebrochen. Ich weiß nicht, was passiert ist, dass es dazu kam. Doch sind die Stimmen auch verstummt, so erfasst mich an diesem Ort eine andere Unruhe, die mich aufwühlt, doch den Körper erschlaffen lässt. Vielleicht sollte ich diese Gruft wieder verlassen, doch will ich noch bis zum nächsten Tag warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 52 (Friedhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konnte heute kaum aufstehen. Die Unruhe hat mich fast zur Gänze erfasst. Ich legte mich auf einen der steinernen Särge in der Hoffnung Linderung an der ewigen Ruhestätte zu finden, doch die Symptome wurden nur noch schlimmer. In dem Moment, in dem ich diese Zeilen schreibe ist nicht daran zu denken, sich noch einmal zu erheben. Die Stimme blieb auch heute aus. Alle meine Hoffnung ruht darauf, dass sie mich am nächsten Tag erretten mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er selbst sprach zu mir und ich konnte ihn verstehen. Die Geburt und das Sterben ist allem Sein gemein. Doch dass das Leben exakt in diesen kleinen Zwischenraum passen muss ist eine Mär. Leben ist nicht das Ding, das man verliert, es ist der Tod, den man bekommt. So ist Leben allein die Abwesenheit von Tod, jenem Ding, dessen Herrscher Beliar allein ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 55&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod schmerzt. Ein Gesetz, das die Lebenden meist verdrängen. Es liegt kein Frieden, keine Ruhe im Tod, sondern Rastlosigkeit der gegenüber das Leben ein Schlaf ist. Er ist Herrscher und er ist Gefangener. Er verlangt nach den lebenden, um ihnen einen Teil seiner last zu geben. Er braucht die Linderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 56&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebe und dir wird gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei jahre für dreißig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich in eine Höhle nahe eines Bauernhofes zurückgezogen, um mich zu regenerieren. Die Veränderung meines Geistes ist beachtlich und ich hoffe, diese neuen Kräfte bald einsetzen zu können. Es bleibt wenig Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 60&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unglaublich, wie leicht es war. Ich trat unbescholten in die Mitte dieser Halunken, erhob die Hände und der finstere Gott sandte mir einen seiner Helfer, um sie niederzumachen. Für einen kurzen Moment dachte ich im Unterholz des Waldes jemanden erblickt zu haben, aber letztlich ist es gleichgültig. Wer immer sich mir in den Weg stellt, wird mit den Konsequenzen leben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Schriftstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
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		<title>Briefe in der Wildnis</title>
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		<updated>2016-02-14T19:35:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Noch in Bearbeitung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 27, Ödnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich gerade noch aus der Stadt absetzen können vor dem Zugriff. Irgendjemand muss mich verraten haben. Weiß noch nicht genau, wo ich die Nacht verbringen soll. Habe vorhin Höhle gesehen, weiß aber nicht, ob diese bewohnt ist. Werde mich vor Anbruch der Nacht entscheiden müssen, was zu tun ist. Sollte davor Feuerholz sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 29, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe gestern Rüben auf verwildertem Feld gefunden. Konnte meinen Innosanhänger bei fahrendem Händler gegen Salz tauschen. Hoffe ich bereue das nicht noch. Heute Nacht ziemlich schlecht geschlafen, hatte Gefühl, irgendwer würde versuchen zu mir sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 34, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flüstern in der Nacht wird immer eindringlicher. Keine Ahnung, woher es kommt, seit fünf Tagen bin ich keinem lebenden Menschen mehr begegnet. Wäre ich in der Stadt, würde ich wohl einen Magier ersuchen, aber noch geht es mir eigentlich gut. &lt;br /&gt;
Körperlicher Zustand ist stabil, Moleratfleisch ist gepökelt und eingelagert. Wilde Rüben noch genügend vorhanden. Werde heute noch nach Weidenbeeren zum Trocknen Ausschau halten und Wasser holen. Hoffe, dass ich mich an das Flüstern gewöhnen und schlafen können werde. Die Stimme klingt seltsam vertraut, so als wäre sie von der Stadt nur stets übertönt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 42, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konnte heute erstmals die Worte verstehen. Bin selbst erschrocken davon, wie einleuchtend ihre Botschaft ist. Alles ist verbunden, alle Fauna ist erwählt. Der Mond ist die Amphore, die Leben beinhaltet, die Nacht die Zeit, in der Körper und Körperlose in der gleichen Sphäre existieren können. Ich muss dem unbedingt nachgehen. &lt;br /&gt;
Aufgaben für Heute: Scavenger jagen, Wasser holen, Heilpflanzen sammeln. DRINGEND! Vorräte gehen zur Neige. Falls Treffen mit Personen vorerst Abstand halten. Zu großes Risiko, sich Feinde zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 47, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute fünfter Tag ohne Essen, Hungergefühle setzen bisher nicht ein. Irgendwie faszinierend. Habe gestern Abend erstmals eigenes Blut auf dem Boden vergossen nach den zwei Scavengeropfern zuvor. Ich hoffe darauf, dass die Stimme diese Nacht wieder zurückkehrt. Ich muss dringend mehr wissen. Das ist eine Welt, die niemand außer mir kennt. &lt;br /&gt;
In der Nacht hatte ich einen Traum, wie ich als Wolf eine Molerat riss, fühlte sich sehr echt an, weiß das aber noch nicht genau zu deuten. Höhle müsste so langsam gesäubert werden. Die Kadaver und das Blut fangen an zu riechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 50, Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe nach letzter Nachricht die Höhle verlassen. Auf Befehl der Stimme hin eine Ratte gebraten und gegessen, darauf wieder menschliche Gefühle verspürt, sehr unsicher darüber, ob das gut ist. Spüre jedoch auch eine seltsame Energie in mir. Stimme hat mich auf den Friedhof geschickt und auf den Abend vertröstet, für eine weitere „Lektion“. Ich werde gespannt warten, bis die Sonne untergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 51 (Friedhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kontakt ist abgebrochen. Ich weiß nicht, was passiert ist, dass es dazu kam. Doch sind die Stimmen auch verstummt, so erfasst mich an diesem Ort eine andere Unruhe, die mich aufwühlt, doch den Körper erschlaffen lässt. Vielleicht sollte ich diese Gruft wieder verlassen, doch will ich noch bis zum nächsten Tag warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 52 (Friedhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konnte heute kaum aufstehen. Die Unruhe hat mich fast zur Gänze erfasst. Ich legte mich auf einen der steinernen Särge in der Hoffnung Linderung an der ewigen Ruhestätte zu finden, doch die Symptome wurden nur noch schlimmer. In dem Moment, in dem ich diese Zeilen schreibe ist nicht daran zu denken, sich noch einmal zu erheben. Die Stimme blieb auch heute aus. Alle meine Hoffnung ruht darauf, dass sie mich am nächsten Tag erretten mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er selbst sprach zu mir und ich konnte ihn verstehen. Die Geburt und das Sterben ist allem Sein gemein. Doch dass das Leben exakt in diesen kleinen Zwischenraum passen muss ist eine Mär. Leben ist nicht das Ding, das man verliert, es ist der Tod, den man bekommt. So ist Leben allein die Abwesenheit von Tod, jenem Ding, dessen Herrscher Beliar allein ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 55&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod schmerzt. Ein Gesetz, das die Lebenden meist verdrängen. Es liegt kein Frieden, keine Ruhe im Tod, sondern Rastlosigkeit der gegenüber das Leben ein Schlaf ist. Er ist Herrscher und er ist Gefangener. Er verlangt nach den lebenden, um ihnen einen Teil seiner last zu geben. Er braucht die Linderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 56&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebe und dir wird gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei jahre für dreißig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Schriftstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
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		<title>Briefe in der Wildnis</title>
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		<updated>2016-02-14T19:33:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Noch in Bearbeitung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 27, Ödnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich gerade noch aus der Stadt absetzen können vor dem Zugriff. Irgendjemand muss mich verraten haben. Weiß noch nicht genau, wo ich die Nacht verbringen soll. Habe vorhin Höhle gesehen, weiß aber nicht, ob diese bewohnt ist. Werde mich vor Anbruch der Nacht entscheiden müssen, was zu tun ist. Sollte davor Feuerholz sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 29, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe gestern Rüben auf verwildertem Feld gefunden. Konnte meinen Innosanhänger bei fahrendem Händler gegen Salz tauschen. Hoffe ich bereue das nicht noch. Heute Nacht ziemlich schlecht geschlafen, hatte Gefühl, irgendwer würde versuchen zu mir sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 34, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flüstern in der Nacht wird immer eindringlicher. Keine Ahnung, woher es kommt, seit fünf Tagen bin ich keinem lebenden Menschen mehr begegnet. Wäre ich in der Stadt, würde ich wohl einen Magier ersuchen, aber noch geht es mir eigentlich gut. &lt;br /&gt;
Körperlicher Zustand ist stabil, Moleratfleisch ist gepökelt und eingelagert. Wilde Rüben noch genügend vorhanden. Werde heute noch nach Weidenbeeren zum Trocknen Ausschau halten und Wasser holen. Hoffe, dass ich mich an das Flüstern gewöhnen und schlafen können werde. Die Stimme klingt seltsam vertraut, so als wäre sie von der Stadt nur stets übertönt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 42, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konnte heute erstmals die Worte verstehen. Bin selbst erschrocken davon, wie einleuchtend ihre Botschaft ist. Alles ist verbunden, alle Fauna ist erwählt. Der Mond ist die Amphore, die Leben beinhaltet, die Nacht die Zeit, in der Körper und Körperlose in der gleichen Sphäre existieren können. Ich muss dem unbedingt nachgehen. &lt;br /&gt;
Aufgaben für Heute: Scavenger jagen, Wasser holen, Heilpflanzen sammeln. DRINGEND! Vorräte gehen zur Neige. Falls Treffen mit Personen vorerst Abstand halten. Zu großes Risiko, sich Feinde zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 47, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute fünfter Tag ohne Essen, Hungergefühle setzen bisher nicht ein. Irgendwie faszinierend. Habe gestern Abend erstmals eigenes Blut auf dem Boden vergossen nach den zwei Scavengeropfern zuvor. Ich hoffe darauf, dass die Stimme diese Nacht wieder zurückkehrt. Ich muss dringend mehr wissen. Das ist eine Welt, die niemand außer mir kennt. &lt;br /&gt;
In der Nacht hatte ich einen Traum, wie ich als Wolf eine Molerat riss, fühlte sich sehr echt an, weiß das aber noch nicht genau zu deuten. Höhle müsste so langsam gesäubert werden. Die Kadaver und das Blut fangen an zu riechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 50, Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe nach letzter Nachricht die Höhle verlassen. Auf Befehl der Stimme hin eine Ratte gebraten und gegessen, darauf wieder menschliche Gefühle verspürt, sehr unsicher darüber, ob das gut ist. Spüre jedoch auch eine seltsame Energie in mir. Stimme hat mich auf den Friedhof geschickt und auf den Abend vertröstet, für eine weitere „Lektion“. Ich werde gespannt warten, bis die Sonne untergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 51 (Friedhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kontakt ist abgebrochen. Ich weiß nicht, was passiert ist, dass es dazu kam. Doch sind die Stimmen auch verstummt, so erfasst mich an diesem Ort eine andere Unruhe, die mich aufwühlt, doch den Körper erschlaffen lässt. Vielleicht sollte ich diese Gruft wieder verlassen, doch will ich noch bis zum nächsten Tag warten.&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 52 (Friedhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konnte heute kaum aufstehen. Die Unruhe hat mich fast zur Gänze erfasst. Ich legte mich auf einen der steinernen Särge in der Hoffnung Linderung an der ewigen Ruhestätte zu finden, doch die Symptome wurden nur noch schlimmer. In dem Moment, in dem ich diese Zeilen schreibe ist nicht daran zu denken, sich noch einmal zu erheben. Die Stimme blieb auch heute aus. Alle meine Hoffnung ruht darauf, dass sie mich am nächsten Tag erretten mag.&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er selbst sprach zu mir und ich konnte ihn verstehen. Die Geburt und das Sterben ist allem Sein gemein. Doch dass das Leben exakt in diesen kleinen Zwischenraum passen muss ist eine Mär. Leben ist nicht das Ding, das man verliert, es ist der Tod, den man bekommt. So ist Leben allein die Abwesenheit von Tod, jenem Ding, dessen Herrscher Beliar allein ist.&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 55&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod schmerzt. Ein Gesetz, das die Lebenden meist verdrängen. Es liegt kein Frieden, keine Ruhe im Tod, sondern Rastlosigkeit der gegenüber das Leben ein Schlaf ist. Er ist Herrscher und er ist Gefangener. Er verlangt nach den lebenden, um ihnen einen Teil seiner last zu geben. Er braucht die Linderung.&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 56&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebe und dir wird gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei jahre für dreißig.&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Schriftstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Briefe_in_der_Wildnis&amp;diff=346</id>
		<title>Briefe in der Wildnis</title>
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		<updated>2016-02-14T19:17:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Noch in Bearbeitung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 27, Ödnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich gerade noch aus der Stadt absetzen können vor dem Zugriff. Irgendjemand muss mich verraten haben. Weiß noch nicht genau, wo ich die Nacht verbringen soll. Habe vorhin Höhle gesehen, weiß aber nicht, ob diese bewohnt ist. Werde mich vor Anbruch der Nacht entscheiden müssen, was zu tun ist. Sollte davor Feuerholz sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 29, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe gestern Rüben auf verwildertem Feld gefunden. Konnte meinen Innosanhänger bei fahrendem Händler gegen Salz tauschen. Hoffe ich bereue das nicht noch. Heute Nacht ziemlich schlecht geschlafen, hatte Gefühl, irgendwer würde versuchen zu mir sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 34, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flüstern in der Nacht wird immer eindringlicher. Keine Ahnung, woher es kommt, seit fünf Tagen bin ich keinem lebenden Menschen mehr begegnet. Wäre ich in der Stadt, würde ich wohl einen Magier ersuchen, aber noch geht es mir eigentlich gut. &lt;br /&gt;
Körperlicher Zustand ist stabil, Moleratfleisch ist gepökelt und eingelagert. Wilde Rüben noch genügend vorhanden. Werde heute noch nach Weidenbeeren zum Trocknen Ausschau halten und Wasser holen. Hoffe, dass ich mich an das Flüstern gewöhnen und schlafen können werde. Die Stimme klingt seltsam vertraut, so als wäre sie von der Stadt nur stets übertönt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 42, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konnte heute erstmals die Worte verstehen. Bin selbst erschrocken davon, wie einleuchtend ihre Botschaft ist. Alles ist verbunden, alle Fauna ist erwählt. Der Mond ist die Amphore, die Leben beinhaltet, die Nacht die Zeit, in der Körper und Körperlose in der gleichen Sphäre existieren können. Ich muss dem unbedingt nachgehen. &lt;br /&gt;
Aufgaben für Heute: Scavenger jagen, Wasser holen, Heilpflanzen sammeln. DRINGEND! Vorräte gehen zur Neige. Falls Treffen mit Personen vorerst Abstand halten. Zu großes Risiko, sich Feinde zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 47, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute fünfter Tag ohne Essen, Hungergefühle setzen bisher nicht ein. Irgendwie faszinierend. Habe gestern Abend erstmals eigenes Blut auf dem Boden vergossen nach den zwei Scavengeropfern zuvor. Ich hoffe darauf, dass die Stimme diese Nacht wieder zurückkehrt. Ich muss dringend mehr wissen. Das ist eine Welt, die niemand außer mir kennt. &lt;br /&gt;
In der Nacht hatte ich einen Traum, wie ich als Wolf eine Molerat riss, fühlte sich sehr echt an, weiß das aber noch nicht genau zu deuten. Höhle müsste so langsam gesäubert werden. Die Kadaver und das Blut fangen an zu riechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 50, Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe nach letzter Nachricht die Höhle verlassen. Auf Befehl der Stimme hin eine Ratte gebraten und gegessen, darauf wieder menschliche Gefühle verspürt, sehr unsicher darüber, ob das gut ist. Spüre jedoch auch eine seltsame Energie in mir. Stimme hat mich auf den Friedhof geschickt und auf den Abend vertröstet, für eine weitere „Lektion“. Ich werde gespannt warten, bis die Sonne untergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 51 (Friedhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kontakt ist abgebrochen. Ich weiß nicht, was passiert ist, dass es dazu kam. Doch sind die Stimmen auch verstummt, so erfasst mich an diesem Ort eine andere Unruhe, die mich aufwühlt, doch den Körper erschlaffen lässt. Vielleicht sollte ich diese Gruft wieder verlassen, doch will ich noch bis zum nächsten Tag warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 52 (Friedhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konnte heute kaum aufstehen. Die Unruhe hat mich fast zur Gänze erfasst. Ich legte mich auf einen der steinernen Särge in der Hoffnung Linderung an der ewigen Ruhestätte zu finden, doch die Symptome wurden nur noch schlimmer. In dem Moment, in dem ich diese Zeilen schreibe ist nicht daran zu denken, sich noch einmal zu erheben. Die Stimme blieb auch heute aus. Alle meine Hoffnung ruht darauf, dass sie mich am nächsten Tag erretten mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er selbst sprach zu mir und ich konnte ihn verstehen. Die Geburt und das Sterben ist allem Sein gemein. Doch dass das Leben exakt in diesen kleinen Zwischenraum passen muss ist eine Mär. Leben ist nicht das Ding, das man verliert, es ist der Tod, den man bekommt. So ist Leben allein die Abwesenheit von Tod, jenem Ding, dessen Herrscher Beliar allein ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 55&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod schmerzt. Ein Gesetz, das die Lebenden meist verdrängen. Es liegt kein Frieden, keine Ruhe im Tod, sondern Rastlosigkeit der gegenüber das Leben ein Schlaf ist. Er ist Herrscher und er ist Gefangener. Er verlangt nach den lebenden, um ihnen einen Teil seiner last zu geben. Er braucht die Linderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 56&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebe und dir wird gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei jahre für dreißig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Schriftstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Briefe_in_der_Wildnis&amp;diff=345</id>
		<title>Briefe in der Wildnis</title>
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		<updated>2016-02-14T19:14:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Noch in Bearbeitung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 27, Ödnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich gerade noch aus der Stadt absetzen können vor dem Zugriff. Irgendjemand muss mich verraten haben. Weiß noch nicht genau, wo ich die Nacht verbringen soll. Habe vorhin Höhle gesehen, weiß aber nicht, ob diese bewohnt ist. Werde mich vor Anbruch der Nacht entscheiden müssen, was zu tun ist. Sollte davor Feuerholz sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 29, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe gestern Rüben auf verwildertem Feld gefunden. Konnte meinen Innosanhänger bei fahrendem Händler gegen Salz tauschen. Hoffe ich bereue das nicht noch. Heute Nacht ziemlich schlecht geschlafen, hatte Gefühl, irgendwer würde versuchen zu mir sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 34, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flüstern in der Nacht wird immer eindringlicher. Keine Ahnung, woher es kommt, seit fünf Tagen bin ich keinem lebenden Menschen mehr begegnet. Wäre ich in der Stadt, würde ich wohl einen Magier ersuchen, aber noch geht es mir eigentlich gut. &lt;br /&gt;
Körperlicher Zustand ist stabil, Moleratfleisch ist gepökelt und eingelagert. Wilde Rüben noch genügend vorhanden. Werde heute noch nach Weidenbeeren zum Trocknen Ausschau halten und Wasser holen. Hoffe, dass ich mich an das Flüstern gewöhnen und schlafen können werde. Die Stimme klingt seltsam vertraut, so als wäre sie von der Stadt nur stets übertönt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 42, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konnte heute erstmals die Worte verstehen. Bin selbst erschrocken davon, wie einleuchtend ihre Botschaft ist. Alles ist verbunden, alle Fauna ist erwählt. Der Mond ist die Amphore, die Leben beinhaltet, die Nacht die Zeit, in der Körper und Körperlose in der gleichen Sphäre existieren können. Ich muss dem unbedingt nachgehen. &lt;br /&gt;
Aufgaben für Heute: Scavenger jagen, Wasser holen, Heilpflanzen sammeln. DRINGEND! Vorräte gehen zur Neige. Falls Treffen mit Personen vorerst Abstand halten. Zu großes Risiko, sich Feinde zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 47, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute fünfter Tag ohne Essen, Hungergefühle setzen bisher nicht ein. Irgendwie faszinierend. Habe gestern Abend erstmals eigenes Blut auf dem Boden vergossen nach den zwei Scavengeropfern zuvor. Ich hoffe darauf, dass die Stimme diese Nacht wieder zurückkehrt. Ich muss dringend mehr wissen. Das ist eine Welt, die niemand außer mir kennt. &lt;br /&gt;
In der Nacht hatte ich einen Traum, wie ich als Wolf eine Molerat riss, fühlte sich sehr echt an, weiß das aber noch nicht genau zu deuten. Höhle müsste so langsam gesäubert werden. Die Kadaver und das Blut fangen an zu riechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 50, Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe nach letzter Nachricht die Höhle verlassen. Auf Befehl der Stimme hin eine Ratte gebraten und gegessen, darauf wieder menschliche Gefühle verspürt, sehr unsicher darüber, ob das gut ist. Spüre jedoch auch eine seltsame Energie in mir. Stimme hat mich auf den Friedhof geschickt und auf den Abend vertröstet, für eine weitere „Lektion“. Ich werde gespannt warten, bis die Sonne untergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 51 (Friedhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kontakt ist abgebrochen. Ich weiß nicht, was passiert ist, dass es dazu kam. Doch sind die Stimmen auch verstummt, so erfasst mich an diesem Ort eine andere Unruhe, die mich aufwühlt, doch den Körper erschlaffen lässt. Vielleicht sollte ich diese Gruft wieder verlassen, doch will ich noch bis zum nächsten Tag warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 52 (Friedhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konnte heute kaum aufstehen. Die Unruhe hat mich fast zur Gänze erfasst. Ich legte mich auf einen der steinernen Särge in der Hoffnung Linderung an der ewigen Ruhestätte zu finden, doch die Symptome wurden nur noch schlimmer. In dem Moment, in dem ich diese Zeilen schreibe ist nicht daran zu denken, sich noch einmal zu erheben. Die Stimme blieb auch heute aus. Alle meine Hoffnung ruht darauf, dass sie mich am nächsten Tag erretten mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er selbst sprach zu mir und ich konnte ihn verstehen. Die Geburt und das Sterben ist allem Sein gemein. Doch dass das Leben exakt in diesen kleinen Zwischenraum passen muss ist eine Mär. Leben ist nicht das Ding, das man verliert, es ist der Tod, den man bekommt. So ist Leben allein die Abwesenheit von Tod, jenem Ding, dessen Herrscher Beliar allein ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Schriftstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Briefe in der Wildnis</title>
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		<updated>2016-02-14T19:04:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Noch in Bearbeitung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 27, Ödnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich gerade noch aus der Stadt absetzen können vor dem Zugriff. Irgendjemand muss mich verraten haben. Weiß noch nicht genau, wo ich die Nacht verbringen soll. Habe vorhin Höhle gesehen, weiß aber nicht, ob diese bewohnt ist. Werde mich vor Anbruch der Nacht entscheiden müssen, was zu tun ist. Sollte davor Feuerholz sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 29, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe gestern Rüben auf verwildertem Feld gefunden. Konnte meinen Innosanhänger bei fahrendem Händler gegen Salz tauschen. Hoffe ich bereue das nicht noch. Heute Nacht ziemlich schlecht geschlafen, hatte Gefühl, irgendwer würde versuchen zu mir sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 34, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flüstern in der Nacht wird immer eindringlicher. Keine Ahnung, woher es kommt, seit fünf Tagen bin ich keinem lebenden Menschen mehr begegnet. Wäre ich in der Stadt, würde ich wohl einen Magier ersuchen, aber noch geht es mir eigentlich gut. &lt;br /&gt;
Körperlicher Zustand ist stabil, Moleratfleisch ist gepökelt und eingelagert. Wilde Rüben noch genügend vorhanden. Werde heute noch nach Weidenbeeren zum Trocknen Ausschau halten und Wasser holen. Hoffe, dass ich mich an das Flüstern gewöhnen und schlafen können werde. Die Stimme klingt seltsam vertraut, so als wäre sie von der Stadt nur stets übertönt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 42, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konnte heute erstmals die Worte verstehen. Bin selbst erschrocken davon, wie einleuchtend ihre Botschaft ist. Alles ist verbunden, alle Fauna ist erwählt. Der Mond ist die Amphore, die Leben beinhaltet, die Nacht die Zeit, in der Körper und Körperlose in der gleichen Sphäre existieren können. Ich muss dem unbedingt nachgehen. &lt;br /&gt;
Aufgaben für Heute: Scavenger jagen, Wasser holen, Heilpflanzen sammeln. DRINGEND! Vorräte gehen zur Neige. Falls Treffen mit Personen vorerst Abstand halten. Zu großes Risiko, sich Feinde zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 47, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute fünfter Tag ohne Essen, Hungergefühle setzen bisher nicht ein. Irgendwie faszinierend. Habe gestern Abend erstmals eigenes Blut auf dem Boden vergossen nach den zwei Scavengeropfern zuvor. Ich hoffe darauf, dass die Stimme diese Nacht wieder zurückkehrt. Ich muss dringend mehr wissen. Das ist eine Welt, die niemand außer mir kennt. &lt;br /&gt;
In der Nacht hatte ich einen Traum, wie ich als Wolf eine Molerat riss, fühlte sich sehr echt an, weiß das aber noch nicht genau zu deuten. Höhle müsste so langsam gesäubert werden. Die Kadaver und das Blut fangen an zu riechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 50, Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe nach letzter Nachricht die Höhle verlassen. Auf Befehl der Stimme hin eine Ratte gebraten und gegessen, darauf wieder menschliche Gefühle verspürt, sehr unsicher darüber, ob das gut ist. Spüre jedoch auch eine seltsame Energie in mir. Stimme hat mich auf den Friedhof geschickt und auf den Abend vertröstet, für eine weitere „Lektion“. Ich werde gespannt warten, bis die Sonne untergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 51 (Friedhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kontakt ist abgebrochen. Ich weiß nicht, was passiert ist, dass es dazu kam. Doch sind die Stimmen auch verstummt, so erfasst mich an diesem Ort eine andere Unruhe, die mich aufwühlt, doch den Körper erschlaffen lässt. Vielleicht sollte ich diese Gruft wieder verlassen, doch will ich noch bis zum nächsten Tag warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 52 (Friedhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konnte heute kaum aufstehen. Die Unruhe hat mich fast zur Gänze erfasst. Ich legte mich auf einen der steinernen Särge in der Hoffnung Linderung an der ewigen Ruhestätte zu finden, doch die Symptome wurden nur noch schlimmer. In dem Moment, in dem ich diese Zeilen schreibe ist nicht daran zu denken, sich noch einmal zu erheben. Die Stimme blieb auch heute aus. Alle meine Hoffnung ruht darauf, dass sie mich am nächsten Tag erretten mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Schriftstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=G%C3%A4rtners_Tod&amp;diff=332</id>
		<title>Gärtners Tod</title>
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		<updated>2016-02-02T01:12:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Betrifft: Schließung der Akte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur zweitägiger Haft und einem ergebnislosen Verhör ist der Gefangene in den frühen Morgenstunden bewegungslos in seiner Zelle aufgefunden worden. Nachdem der Gefangene auf Zurufe und leichte körperliche Reize nicht reagierte wurde der heilkundige Daron herbeigerufen. Dieser stellte hernach den Tod des Gärtners fest. Etwaige Todesursachen ließen sich nicht feststellen. Die Möglichkeit einer Selbsttötung durch Gift wurde in Betracht gezogen, aber wieder verworfen. Eine vollständige Durchsuchung der Zelle als auch des Gefangenen schließen eine Mitnahme aus. Während des Zellenaufenthaltes fand eine lückenlose Überwachung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Stunden wurden auf Basis der Aussagen der beteiligten Wachen wie folgt rekonstruiert. Nach dem ergebnislosen Verhör zur Mittagszeit wurde der Gefangene von der Wache Boltan zu den Zellen geführt und am Ring neben dem EIngang fixiert. Danach wurde die Zelle vollständig durchsucht. Danach wurde der Gefangene bis auf die Haut entkleidet und die Kleidung ebenfalls durchsucht. Dabei wurde nichts weiteres festgestellt. Danach wurde der Gefangene in die Zelle geführt und lückenlos bewacht. Am späten Abend löste der Milizionär Wambo Boltan als Wache ab. Nach dessen Angaben zog sich der Gefangene zu Sonnenuntergang in eine uneinsehbare Ecke der Zelle zurück, wohl um zu schlafen. Den Tod habe er nicht mitbekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird daher davon ausgegangen, dass der Gefangene eines natürlichen Todes während des Schlafes verstarb. Da eine weitere Untersuchung der Schuld des Gefangenen dadurch überflüssig geworden ist, wird die Akte geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfgar, erster Kommandant der Miliz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Schriftstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=G%C3%A4rtners_Tod&amp;diff=331</id>
		<title>Gärtners Tod</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sok.uripura.de/index.php?title=G%C3%A4rtners_Tod&amp;diff=331"/>
		<updated>2016-02-02T01:06:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: Die Seite wurde neu angelegt: „Betrifft: Schließung der Akte  Nach nur zweitägiger Haft und einem ergebnislosen Verhör ist der Gefangene in den frühen Morgenstunden bewegungslos in seine…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Betrifft: Schließung der Akte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur zweitägiger Haft und einem ergebnislosen Verhör ist der Gefangene in den frühen Morgenstunden bewegungslos in seiner Zelle aufgefunden worden. Nachdem der Gefangene auf Zurufe und leichte körperliche Reize nicht reagierte wurde der heilkundige Daron herbeigerufen. Dieser stellte hernach den Tod des Gärtners fest. Etwaige Todesursachen ließen sich nicht feststellen. Die Möglichkeit einer Selbsttötung durch Gift wurde in Betracht gezogen, aber wieder verworfen. Eine vollständige Durchsuchung der Zelle als auch des Gefangenen schließen eine Mitnahme aus. Während des Zellenaufenthaltes fand eine lückenlose Überwachung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Stunden wurden auf Basis der Aussagen der beteiligten Wachen wie folgt rekonstruiert. Nach dem ergebnislosen Verhör zur Mittagszeit wurde der Gefangene von der Wache Boltan zu den Zellen geführt und am Ring neben dem EIngang fixiert. Danach wurde die Zelle vollständig durchsucht. Danach wurde der Gefangene bis auf die Haut entkleidet und die Kleidung ebenfalls durchsucht. Dabei wurde nichts weiteres festgestellt. Danach wurde der Gefangene in die Zelle geführt und lückenlos bewacht. Am späten Abend löste der Milizionär Wambo Boltan als Wache ab. Nach dessen Angaben zog sich der Gefangene zu Sonnenuntergang in eine uneinsehbare Ecke der Zelle zurück, wohl um zu schlafen. Den Tod habe er nicht mitbekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird daher davon ausgegangen, dass der Gefangene eines natürlichen Todes während des Schlafes verstarb. Da eine weitere Untersuchung der Schuld des Gefangenen dadurch überflüssig geworden ist, wird die Akte geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Schriftstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Akte_G%C3%A4rtner:_Gutachten&amp;diff=327</id>
		<title>Akte Gärtner: Gutachten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sok.uripura.de/index.php?title=Akte_G%C3%A4rtner:_Gutachten&amp;diff=327"/>
		<updated>2016-01-30T02:39:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: Die Seite wurde neu angelegt: „Richterliche Einzelentscheidung &amp;lt;br /&amp;gt; Betreff: Untersuchungshaft Gärtner &amp;lt;br /&amp;gt;  Im Falle des ermordeten Paladins Lothar ist aufgrund der sich überlappenden…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Richterliche Einzelentscheidung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betreff: Untersuchungshaft Gärtner &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle des ermordeten Paladins Lothar ist aufgrund der sich überlappenden Arbeitszeit und der Nähe des Arbeitsplatzes der betroffenen Person zum Tatort nach Einschätzung des obersten khorinischen Richterstuhles eine Verwicklung in das Geschehen, ob als Zeuge oder auch als Tatvärdächtiger sei nicht abschließend geklärt an dieser Stelle, wahrscheinlicher als die Gesamtheit der komplementären Szenarien. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zugleich ist auf Basis der aktuellen politischen Situation auf der Insel ein Fluchtversuch derzeit leider eine Möglichkeit, die in Betracht gezogen werden muss und die bei Verstrickungen oder gar Beteiligungen an einem Kapitalverbrechen ebenso naheliegend ist. Zwar hat die Person, soweit es der städtischen Miliz bekannt ist, bisher noch keine aktiven Anzeichen erkennen lassen, die auf unmittelbare Fluchtpläne hindeuten, allerdings kann durch die Nähe zum städtischen Rathaus ein Durchsickern von Informationen nicht wirkungsvoll verhindert werden. Eine Beurlaubung oder gar Entlassung hätte jedoch ebenfalls eine im Zweifel alarmierende Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der dargelegten Punkte lautet die Einschätzung des obersten khorinschen Gerichtsstuhls im Falle Gärtners auf einen Anfangsverdacht mit akuter Fluchtgefahr. Einer Ingewahrsamnahme zum Zwecke der Untersuchungshaft sowie die Erhaltung dieser bis zum Abschluss des Prozesses stehen demnach keine rechtlichen Hindernisse entgegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
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		<title>Akte Gärtner: Gutachten</title>
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		<updated>2016-01-30T02:29:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Richterliche Einzelentscheidung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betreff: Untersuchungshaft Gärtner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle des ermordeten Paladins Lothar ist aufgrund der sich überlappenden Arbeitszeit und der Nähe des Arbeitsplatzes der betroffenen Person zum Tatort nach Einschätzung des obersten khorinischen Richterstuhles eine Verwicklung in das Geschehen, ob als Zeuge oder auch als Tatvärdächtiger sei nicht abschließend geklärt an dieser Stelle, wahrscheinlicher als die Gesamtheit der komplementären Szenarien.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zugleich ist auf Basis der aktuellen politischen Situation auf der Insel ein Fluchtversuch derzeit leider eine Möglichkeit, die in Betracht gezogen werden muss und die bei Verstrickungen oder gar Beteiligungen an einem Kapitalverbrechen ebenso naheliegend ist. Zwar hat die Person, soweit es der städtischen Miliz bekannt ist, bisher noch keine aktiven Anzeichen erkennen lassen, die auf unmittelbare Fluchtpläne hindeuten, allerdings kann durch die Nähe zum städtischen Rathaus ein Durchsickern von Informationen nicht wirkungsvoll verhindert werden. Eine Beurlaubung oder gar Entlassung hätte jedoch ebenfalls eine im Zweifel alarmierende Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der dargelegten Punkte lautet die Einschätzung des obersten khorinschen Gerichtsstuhls im Falle Gärtners auf einen Anfangsverdacht mit akuter Fluchtgefahr. Einer Ingewahrsamnahme zum Zwecke der Untersuchungshaft sowie die Erhaltung dieser bis zum Abschluss des Prozesses stehen demnach keine rechtlichen Hindernisse entgegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
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		<title>Akte Gärtner: Gutachten</title>
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		<updated>2016-01-30T02:28:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Richterliche Einzelentscheidung&amp;lt;\br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betreff: Untersuchungshaft Gärtner&amp;lt;\br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle des ermordeten Paladins Lothar ist aufgrund der sich überlappenden Arbeitszeit und der Nähe des Arbeitsplatzes der betroffenen Person zum Tatort nach Einschätzung des obersten khorinischen Richterstuhles eine Verwicklung in das Geschehen, ob als Zeuge oder auch als Tatvärdächtiger sei nicht abschließend geklärt an dieser Stelle, wahrscheinlicher als die Gesamtheit der komplementären Szenarien.&amp;lt;\br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zugleich ist auf Basis der aktuellen politischen Situation auf der Insel ein Fluchtversuch derzeit leider eine Möglichkeit, die in Betracht gezogen werden muss und die bei Verstrickungen oder gar Beteiligungen an einem Kapitalverbrechen ebenso naheliegend ist. Zwar hat die Person, soweit es der städtischen Miliz bekannt ist, bisher noch keine aktiven Anzeichen erkennen lassen, die auf unmittelbare Fluchtpläne hindeuten, allerdings kann durch die Nähe zum städtischen Rathaus ein Durchsickern von Informationen nicht wirkungsvoll verhindert werden. Eine Beurlaubung oder gar Entlassung hätte jedoch ebenfalls eine im Zweifel alarmierende Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der dargelegten Punkte lautet die Einschätzung des obersten khorinschen Gerichtsstuhls im Falle Gärtners auf einen Anfangsverdacht mit akuter Fluchtgefahr. Einer Ingewahrsamnahme zum Zwecke der Untersuchungshaft sowie die Erhaltung dieser bis zum Abschluss des Prozesses stehen demnach keine rechtlichen Hindernisse entgegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
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		<updated>2016-01-30T02:28:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: Die Seite wurde neu angelegt: „Richterliche Einzelentscheidung&amp;lt;\br&amp;gt; Betreff: Untersuchungshaft Gärtner&amp;lt;\br&amp;gt;  Im Falle des ermordeten Paladins Lothar ist aufgrund der sich überlappenden Arb…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Richterliche Einzelentscheidung&amp;lt;\br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betreff: Untersuchungshaft Gärtner&amp;lt;\br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle des ermordeten Paladins Lothar ist aufgrund der sich überlappenden Arbeitszeit und der Nähe des Arbeitsplatzes der betroffenen Person zum Tatort nach Einschätzung des obersten khorinischen Richterstuhles eine Verwicklung in das Geschehen, ob als Zeuge oder auch als Tatvärdächtiger sei nicht abschließend geklärt an dieser Stelle, wahrscheinlicher als die Gesamtheit der komplementären Szenarien.&lt;br /&gt;
Zugleich ist auf Basis der aktuellen politischen Situation auf der Insel ein Fluchtversuch derzeit leider eine Möglichkeit, die in Betracht gezogen werden muss und die bei Verstrickungen oder gar Beteiligungen an einem Kapitalverbrechen ebenso naheliegend ist. Zwar hat die Person, soweit es der städtischen Miliz bekannt ist, bisher noch keine aktiven Anzeichen erkennen lassen, die auf unmittelbare Fluchtpläne hindeuten, allerdings kann durch die Nähe zum städtischen Rathaus ein Durchsickern von Informationen nicht wirkungsvoll verhindert werden. Eine Beurlaubung oder gar Entlassung hätte jedoch ebenfalls eine im Zweifel alarmierende Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der dargelegten Punkte lautet die Einschätzung des obersten khorinschen Gerichtsstuhls im Falle Gärtners auf einen Anfangsverdacht mit akuter Fluchtgefahr. Einer Ingewahrsamnahme zum Zwecke der Untersuchungshaft sowie die Erhaltung dieser bis zum Abschluss des Prozesses stehen demnach keine rechtlichen Hindernisse entgegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
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		<title>Akte Gärtner: Gutachten</title>
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		<updated>2016-01-30T01:45:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Richterliche Einzelentscheidung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betreff: Untersuchungshaft Gärtner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle des ermordeten Paladins Lothar ist aufgrund der sich überlappenden Arbeitszeit und der Nähe des Arbeitsplatzes der betroffenen Person zum Tatort nach Einschätzung des obersten khorinischen Richterstuhles eine Verwicklung in das Geschehen, ob als Zeuge oder auch als Tatvärdächtiger sei nicht abschließend geklärt an dieser Stelle, wahrscheinlicher als die Gesamtheit der komplementären Szenarien. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zugleich ist auf Basis der aktuellen politischen Situation auf der Insel ein Fluchtversuch derzeit leider eine Möglichkeit, die in Betracht gezogen werden muss und die bei Verstrickungen oder gar Beteiligungen an einem Kapitalverbrechen ebenso naheliegend ist. Zwar hat die Person, soweit es der städtischen Miliz bekannt ist, bisher noch keine aktiven Anzeichen erkennen lassen, die auf unmittelbare Fluchtpläne hindeuten, allerdings kann durch die Nähe zum städtischen Rathaus ein Durchsickern von Informationen nicht wirkungsvoll verhindert werden. Eine Beurlaubung oder gar Entlassung hätte jedoch ebenfalls eine im Zweifel alarmierende Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der dargelegten Punkte lautet die Einschätzung des obersten khorinschen Gerichtsstuhls im Falle Gärtners auf einen Anfangsverdacht mit akuter Fluchtgefahr. Einer Ingewahrsamnahme zum Zwecke der Untersuchungshaft sowie die Erhaltung dieser bis zum Abschluss des Prozesses stehen demnach keine rechtlichen Hindernisse entgegen. Entsprechend wird der angefragten Erlaubnis zum Zugriff stattgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Schriftstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
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		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Akte_G%C3%A4rtner:_Gutachten&amp;diff=322</id>
		<title>Akte Gärtner: Gutachten</title>
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		<updated>2016-01-30T01:44:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: Die Seite wurde neu angelegt: „Richterliche Einzelentscheidung&amp;lt;br /&amp;gt; Betreff: Untersuchungshaft Gärtner&amp;lt;br /&amp;gt;   Im Falle des ermordeten Paladins Lothar ist aufgrund der sich überlappenden…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Richterliche Einzelentscheidung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betreff: Untersuchungshaft Gärtner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle des ermordeten Paladins Lothar ist aufgrund der sich überlappenden Arbeitszeit und der Nähe des Arbeitsplatzes der betroffenen Person zum Tatort nach Einschätzung des obersten khorinischen Richterstuhles eine Verwicklung in das Geschehen, ob als Zeuge oder auch als Tatvärdächtiger sei nicht abschließend geklärt an dieser Stelle, wahrscheinlicher als die Gesamtheit der komplementären Szenarien. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zugleich ist auf Basis der aktuellen politischen Situation auf der Insel ein Fluchtversuch derzeit leider eine Möglichkeit, die in Betracht gezogen werden muss und die bei Verstrickungen oder gar Beteiligungen an einem Kapitalverbrechen ebenso naheliegend ist. Zwar hat die Person, soweit es der städtischen Miliz bekannt ist, bisher noch keine aktiven Anzeichen erkennen lassen, die auf unmittelbare Fluchtpläne hindeuten, allerdings kann durch die Nähe zum städtischen Rathaus ein Durchsickern von Informationen nicht wirkungsvoll verhindert werden. Eine Beurlaubung oder gar Entlassung hätte jedoch ebenfalls eine im Zweifel alarmierende Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der dargelegten Punkte lautet die Einschätzung des obersten khorinschen Gerichtsstuhls im Falle Gärtners auf einen Anfangsverdacht mit akuter Fluchtgefahr. Einer Ingewahrsamnahme zum Zwecke der Untersuchungshaft sowie die Erhaltung dieser bis zum Abschluss des Prozesses stehen demnach keine rechtlichen Hindernisse entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Schriftstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Gutachten&amp;diff=320</id>
		<title>Gutachten</title>
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		<updated>2016-01-24T20:25:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Fall des C. ist eine Schande für den khorinschen Staatsapparat. DieJudikative versagte in aller Öffentlichkeit, als sie das Urteil zum Söldnerschmied Be…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Fall des C. ist eine Schande für den khorinschen Staatsapparat. DieJudikative versagte in aller Öffentlichkeit, als sie das Urteil zum Söldnerschmied Bennet revidieren musste, viel mehr versagte sie jedoch, als sie aus Schande und eigener Verstrickungen in dem Fall die Aufnahme von Ermittlungen bezüglich des Flüchtigen nicht aufnehmen wollte.&lt;br /&gt;
Die Exekutive zeigte ein schmächliches Bild, als sie schließlich, nach einem späten Einlenken der Richter auf einen Anfangsverdacht, trotz aller angeblichen Bemühungen, des C. nicht habhaft werden konnte&lt;br /&gt;
Aber nicht zuletzt wurde dieser unhaltbare Zustand durch die Legislative zementiert, dass in Zukunft eine Verfolgung des Falles aussichtslos ist. Dafür sorgte die unbedarfte Formulierung des Amnestiegesetzes, das aufgrund der Abwesenheit einer Ausnahmeregelung auch den C., einen offenkundig hinterhältigen Mörder formal freisprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zufriedenstellende Lösung ist unter diesen Umständen nicht nur unwahrscheinlich, sondern unmöglich. Aufgrund der aktuellen, instabilen Situation, raten wir daher zu einer verdeckten Exekution zur nächsten Gelegenheit, die sich bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möge Innos mit uns sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Schriftstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Verh%C3%B6rprotokoll&amp;diff=319</id>
		<title>Verhörprotokoll</title>
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		<updated>2016-01-24T17:26:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gehört zu Handlungsstrang Cornelius (Briefe in der Wildnis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vernehmungsprotokoll 4. Lenzwoche, 22. Jahr König Rhobar II &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befragter: Rod &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stellung: Söldner, Jäger &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Geburtsjahr: Unbekannt &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betrauter Beamter: Boltan &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Assistent: Peck &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zustand des Vernommenen: Müde, schwach, laut ärztlicher Beurteilung dennoch vorerst uneingeschränkt vernehmungsfähig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht:&lt;br /&gt;
Zunächst fand eine Konfrontation mit den Vorwürfen der Mitgliedschaft in einer gesellschaftsgefährdenden Organisation, unter Leitung des Großbauern Onar statt. Der Beschuldigte versuchte daraufhin die Aussage zu verweigern. Infolge dessen fanden leichte wahrheitsfördernde Maßnahmen Anwendung, woraufhin der Beklagte den Vorwürfen vollumfänglich zustimmte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung des Beschuldigten: Durch die erlassene Generalamnestie sei dies angeblich nicht von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Reaktion darauf findet dem Befragten gegenüber die Eröffnung der Vorwürfe der Bildung einer kriminellen Vereinigung , Wegelagerei, zehnfachen Raubs und siebenfachen Raubmords statt. Der Beschuldigte gibt an, nichts von derartigen Vorfällen zu wissen. Er habe allein einer „Jägergruppe“ angehört, um nach der Rückkehr aus dem Minental &amp;quot;über die Runden zu kommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Frage, warum er erst Monaten nach dieser in die Stadt zurückkam, bleibt unbeantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde versucht herauszufinden, welche Jagdgründe von dieser Jagdgruppe durchstreift wurden. Der Befragte gibt an, sich allein mit dem konkreten Erlegen der Tiere befasst zu haben. Für die Navigation sei demnach ein anderes Mitglied der Gruppe verantwortlich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daran anknüpfend wurde sich erkundigt, welche Person dies gewesen sein soll und aus welchen Mitgliedern diese Gruppe grundsätzlich bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überrascht wurde festgestellt, dass auf diese Frage ohne weiteres Zutun insofern umfassend und glaubwürdig eingegangen wurde, als die Namen „Cipher“-ehemaliger Söldner unter Onar, steht im Verdacht illegalen Drogenhandel zu betreiben-,„Jergan“ -ohne Akte, angeblich Jäger- und „Grimes“-Ehemaliger Kolonieinsasse, Strafakte nicht auffindbar- genannt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befragte wurde im Anschluss daran gebeten, den Standort dieser Personen mindestens grob anzugeben. Es wurde angegeben, dass er dies mangels seiner Kenntnisse nicht tun könne, eine Suche jedoch überflüssig sei, da die erwähnten Subjekte tot seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde darauf hingewiesen, dass Falschaussagen während eines offiziellen Verhörs eine eigene Straftat darstellen und die Möglichkeit eines direkten Widerrufs eingeräumt. Dieser wurde nicht in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unaufgeforderte Anmerkung, des als Rod bezeichneten, dass dies der Grund sei, weshalb er in die Stadt zurückgekehrt sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Überprüfung und Validierung der Aussage wird die Todesursache erfragt. Befragter erwähnt den C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbruch des Verhörs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Schriftstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
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	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Verh%C3%B6rprotokoll&amp;diff=318</id>
		<title>Verhörprotokoll</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sok.uripura.de/index.php?title=Verh%C3%B6rprotokoll&amp;diff=318"/>
		<updated>2016-01-23T01:46:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gehört zu Handlungsstrang Cornelius (Briefe in der Wildnis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vernehmungsprotokoll 7. Jarusnaw, erstes Jahr nach dem Krieg, Beginn: 07:59 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befragter: Sentenza, Stellung: Söldner, Jäger ; Geburtsjahr: Unbekannt &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betrauter Beamter: Boltan &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Assistent: Peck &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zustand des Vernommenen: Müde, schwach, laut ärztlicher Beurteilung dennoch vorerst uneingeschränkt vernehmungsfähig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht:&lt;br /&gt;
Zunächst fand eine Konfrontation mit den Vorwürfen der Mitgliedschaft in einer gesellschaftsgefährdenden Organisation, unter Leitung des Großbauern Onar (†) statt. Der Beschuldigte versuchte daraufhin die Aussage zu verweigern. Infolge dessen fanden leichte wahrheitsfördernde Maßnahmen Anwendung, woraufhin der Beklagte den Vorwürfen vollumfänglich zustimmte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung des Beschuldigten: Durch die erlassene Generalamnestie sei dies angeblich nicht von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Reaktion darauf findet dem Befragten gegenüber die Eröffnung der Vorwürfe der Bildung einer kriminellen Vereinigung , Wegelagerei, zehnfachen Raubs und siebenfachen Raubmords statt. Der Beschuldigte gibt an, nichts von derartigen Vorfällen zu wissen. Er habe allein einer „Jägergruppe“ angehört, um die „Wirren der Orkbesatzung“ zu überstehen.&lt;br /&gt;
Frage, warum er erst Monaten nach dieser in die Stadt zurückkam, bleibt unbeantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde versucht herauszufinden, welche Jagdgründe von dieser Jagdgruppe durchstreift wurden. Der Befragte gibt an, sich allein mit dem konkreten Erlegen der Tiere befasst zu haben. Für die Navigation sei demnach ein anderes Mitglied der Gruppe verantwortlich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daran anknüpfend wurde sich erkundigt, welche Person dies gewesen sein soll und aus welchen Mitgliedern diese Gruppe grundsätzlich bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überrascht wurde festgestellt, dass auf diese Frage ohne weiteres Zutun insofern umfassend und glaubwürdig eingegangen wurde, als die Namen „Jakob“, flüchtiger Verbrecher, ursprüngliche Akten zu dem Fall gelten als vermisst, „Raoul“, ebenfalls ehemaliger Söldner unter dem Großbauern Onar und „Wasili“, ehemaliger Bediensteter ebendiesens, genannt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befragte wurde im Anschluss daran gebeten, den Standort dieser Personen mindestens grob anzugeben. Es wurde angegeben, dass er dies mangels seiner Kenntnisse nicht tun könne, eine Suche jedoch überflüssig sei, da die erwähnten Subjekte tot seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde darauf hingewiesen, dass Falschaussagen während eines offiziellen Verhörs eine eigene Straftat darstellen und die Möglichkeit eines direkten Widerrufs eingeräumt. Dieser wurde nicht in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unaufgeforderte Anmerkung, des als Sentenza bezeichneten, dass dies der Grund sei, weshalb er in die Stadt zurückgekehrt sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Überprüfung und Validierung der Aussage wird die Todesursache erfragt. Befragter erwähnt den C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:30 Abbruch des Verhörs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Schriftstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Verh%C3%B6rprotokoll&amp;diff=317</id>
		<title>Verhörprotokoll</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sok.uripura.de/index.php?title=Verh%C3%B6rprotokoll&amp;diff=317"/>
		<updated>2016-01-23T01:44:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: Die Seite wurde neu angelegt: „Gehört zu Handlungsstrang Cornelius (Briefe in der Wildnis)    Vernehmungsprotokoll 7. Jarusnaw, erstes Jahr nach dem Krieg, Beginn: 07:59 Befragter: Sentenza…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gehört zu Handlungsstrang Cornelius (Briefe in der Wildnis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vernehmungsprotokoll 7. Jarusnaw, erstes Jahr nach dem Krieg, Beginn: 07:59&lt;br /&gt;
Befragter: Sentenza, Stellung: Söldner, Jäger ; Geburtsjahr: Unbekannt&lt;br /&gt;
Betrauter Beamter: Boltan&lt;br /&gt;
Assistent: Peck&lt;br /&gt;
Zustand des Vernommenen: Müde, schwach, laut ärztlicher Beurteilung dennoch vorerst uneingeschränkt vernehmungsfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht:&lt;br /&gt;
Zunächst fand eine Konfrontation mit den Vorwürfen der Mitgliedschaft in einer gesellschaftsgefährdenden Organisation, unter Leitung des Großbauern Onar (†) statt. Der Beschuldigte versuchte daraufhin die Aussage zu verweigern. Infolge dessen fanden leichte wahrheitsfördernde Maßnahmen Anwendung, woraufhin der Beklagte den Vorwürfen vollumfänglich zustimmte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung des Beschuldigten: Durch die erlassene Generalamnestie sei dies angeblich nicht von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Reaktion darauf findet dem Befragten gegenüber die Eröffnung der Vorwürfe der Bildung einer kriminellen Vereinigung , Wegelagerei, zehnfachen Raubs und siebenfachen Raubmords statt. Der Beschuldigte gibt an, nichts von derartigen Vorfällen zu wissen. Er habe allein einer „Jägergruppe“ angehört, um die „Wirren der Orkbesatzung“ zu überstehen.&lt;br /&gt;
Frage, warum er erst Monaten nach dieser in die Stadt zurückkam, bleibt unbeantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde versucht herauszufinden, welche Jagdgründe von dieser Jagdgruppe durchstreift wurden. Der Befragte gibt an, sich allein mit dem konkreten Erlegen der Tiere befasst zu haben. Für die Navigation sei demnach ein anderes Mitglied der Gruppe verantwortlich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daran anknüpfend wurde sich erkundigt, welche Person dies gewesen sein soll und aus welchen Mitgliedern diese Gruppe grundsätzlich bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überrascht wurde festgestellt, dass auf diese Frage ohne weiteres Zutun insofern umfassend und glaubwürdig eingegangen wurde, als die Namen „Jakob“, flüchtiger Verbrecher, ursprüngliche Akten zu dem Fall gelten als vermisst, „Raoul“, ebenfalls ehemaliger Söldner unter dem Großbauern Onar und „Wasili“, ehemaliger Bediensteter ebendiesens, genannt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befragte wurde im Anschluss daran gebeten, den Standort dieser Personen mindestens grob anzugeben. Es wurde angegeben, dass er dies mangels seiner Kenntnisse nicht tun könne, eine Suche jedoch überflüssig sei, da die erwähnten Subjekte tot seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde darauf hingewiesen, dass Falschaussagen während eines offiziellen Verhörs eine eigene Straftat darstellen und die Möglichkeit eines direkten Widerrufs eingeräumt. Dieser wurde nicht in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unaufgeforderte Anmerkung, des als Sentenza bezeichneten, dass dies der Grund sei, weshalb er in die Stadt zurückgekehrt sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Überprüfung und Validierung der Aussage wird die Todesursache erfragt. Befragter erwähnt den C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:30 Abbruch des Verhörs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Schriftstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Buddler_und_Parasit&amp;diff=270</id>
		<title>Buddler und Parasit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sok.uripura.de/index.php?title=Buddler_und_Parasit&amp;diff=270"/>
		<updated>2015-11-22T22:28:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dass die Bestrebungen der einen Mitglieder einer gegebenen Gesellschaft den Bestrebungen der anderen zuwiderlaufen, ist eine allgemein bekannte Tatsache. Der Untergang der Insel hat die Klassengegensätze nicht aufgehoben, im Gegenteil das Erblühen des Bürgertums und des Mittelstands hat neue Klassen geschaffen und neue Bedingungen der Unterdrückung. Unsere Epoche, die Epoche des Parasiten, zeichnet sich dadurch aus, dass sie die Klassengegensätze vereinfacht hat. Gespalten sind wir nun in zwei Lager, in Buddler und Parasiten. Die Mittelstände, der Kaufmann, der Handwerker und der Bauer, sie alle bekämpfen den Parasiten um ihre Existenz vor dem Untergang zu retten. Dabei sind sie nie revolutionär, sonder konservativ. Noch mehr, sie sind reaktionär, denn sie suchen das Rad der Geschichte zurückzudrehen. Sind sie revolutionär, so sind sie es im Hinblick auf den ihnen bevorstehenden Übergang ins Buddleriat, so verteidigen sie nicht ihre gegenwärtigen Interessen, sondern ihre zukünftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer gewissen Stufe ihrer Entwicklung geraten die materiellen Produktivkräfte der Gesellschaft in Widerspruch mit den vorhandenen Produktionsverhältnissen, sprich den Eigentumsverhältnissen. So wenig man das, was ein Individuum ist, nach dem beurteilt, was es sich selbst dünkt, ebensowenig kann man eine solche Umwälzungsepoche aus ihrem Bewusstsein beurteilen, sondern muss vielmehr dies Bewusstsein aus den Widersprüchen des materiellen Lebens, aus dem vorhandenen Konflikt zwischen gesellschaftlichen Produktivkräften und Produktionsverhältnissen erklären. In der Betrachtung solcher Umwälzungen muss man stehts unterscheiden zwischen der materiellen Umwälzung und der ideologischen. Es ist insofern logische Konsequenz wenn sich der Buddler erhebt und dem Parasiten die Verhältnisse streitig macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unvermeidlichkeit einer Revolution, basiert auf der neu geschaffenen materiellen Grundlage der Gesellschaft. Die intellektuelle und moralische Triebkraft dieser Umwälzung ist das vom Parasiten selbst geschulte Buddleriat. Der Kampf des Buddlers gegen den Parasiten, der sich in verschiedenen und immer inhaltsreicheren Formen äußert, wird unvermeidlich zum politischen Kampf, gerichtet auf die Eroberung der politischen Macht durch das Buddleriat. Die Vergesellschaftung der Produktion muss zum Übergang der Produktionsmittel in das Eigentum der Gesellschaft führen. Der erste Akt dieses neuen Landes, welches sich aus den Trümmern Khorinis erheben wird, wird die Besitzergreifung der Produktionsmittel im Namen der Gesellschaft sein. Dies wird ebenso sein letzte Handlung bleiben. Das Eingreifen einer Gewalt in gesellschaftliche Verhältnisse wird auf einem Gebiet nach dem anderen überflüssig und schläft von selbst ein. An Stelle der Herrschaft über Personen tritt die Verwaltung von Sachen und die Leitung von Produktionsprozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Bücher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Brief_von_Parlan&amp;diff=269</id>
		<title>Brief von Parlan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sok.uripura.de/index.php?title=Brief_von_Parlan&amp;diff=269"/>
		<updated>2015-11-22T22:19:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Serpentes hat uns in den Untergang geführt. Der Schamane brachte den Weg zum Kellergewölbe zum Einsturz. Jetzt sind wir hier gefangen. In vollendetem Irrsinn versucht er seit Stunden uns einen Weg hier raus zu sprengen. Er gräbt sich nur tiefer in den Fels. Jeder Atemzug brennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Schriftstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Bennets_Gerichtsakte&amp;diff=268</id>
		<title>Bennets Gerichtsakte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sok.uripura.de/index.php?title=Bennets_Gerichtsakte&amp;diff=268"/>
		<updated>2015-11-19T20:22:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Die Gerichtsakte von Bennet. Es scheint, als hätte da jemand später noch etwas hinzugefügt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beklagter: Bennet, Söldner des Großbauern Onar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Söldner Bennet erdolchte hinterrücks den Paladin Lothar. Bezeugen mag die Tat der Stadtschreiber Cornelius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bennet konnte keine Beweise vorlegen, die seine Unschuld bewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Namen König Rhobars II. verurteilen wir Bennet zum Tode durch den Strang. Binnen 3 Tagen ist das Urteil zu vollstrecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerliche Beweise wurden vorgelegt, aus den ersichtlich wurde, das Bennet unschuldig ist. Das Urteil wurde revidiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Larius, Statthalter von Khorinis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Schriftstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Unangenehme_Wahrheiten&amp;diff=264</id>
		<title>Unangenehme Wahrheiten</title>
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		<updated>2015-11-15T21:06:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Der Zustand des Buches ist ausgezeichnet.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens ist festzustellen, dass die mündlichen Überlieferungen über die Drachenjäger in keinster Weise belegbar sind. Meist handelt es sich nicht um Augenzeugenberichte, sondern um frei erfundene Geschichten von den Ereignissen, die sich im Minental zugetragen haben sollen. Zweitens konnten nirgends Verweise auf die Drachenjäger gefunden werden, weder in den Resten der Stadtchronik, noch in privaten Aufzeichnungen. Kein einziger Name eines Drachenjägers wurde für die Nachwelt gesichert. Es ist nicht einmal klar, wie viele Drachenjäger es wirklich gab. Es ist davon auszugehen, dass diese Scharlatarne bereits in der Vergangenheit enttarnt wurden und von der Bevölkerung kein weiteres Aufheben um Sie gemacht wurden. Drittens konnte nie belegt werden, dass je ein Drache durch Sie getötet wurde. Weder sind ihre legendären Rüstungen auffindbar, die angeblich aus Drachenschuppen gefertigt wurden, noch existieren Knochen oder andere Belege, die die Existenz von Drachen bezeugen könnten. Viertens ist der Umstand der Rückkehr der Drachen in Zweifel zu ziehen. Es gibt keine Belege für ihre Existenz, nur Erwähnungen in den Schriftrollen der Paladine. Wirre Berichte, aus zweiter Hand, eines gewissen Garond. Es ist anzunehmen, dass Garond und Garond der Glücklose ein und dieselbe Person sind. Eine erfundene Geschichte eines greisen Ritters, der damit versuchte sein eigenes Unvermögen und das Scheitern der Paladinexpedition zu rechtfertigen. Gleichwohl auch versagte er bei der Verteidung der Küstengebiete, sodass die Orks dort ihren ersten Sieg auf der Insel erringen konnten. Es ist festzustellen: Die Rückkehr der Drachen war ein Jahrhundertschwindel. Es hat nie Drachen im Minental gegeben. Es ist festzustellen, dass es sich bei den Drachenjägern nicht um ehrbare Krieger handelte. Es waren gemeinhin Tagediebe und Verbrecher, die sich schlecht ausgerüstet aufmachten, die letzten Schätze der Minenkolonie zu stehlen. Sie betrogen das einfache Volk, pressten ihnen Vorräte ab und verschwanden in die Berge der ehemaligen Strafkolonie, sich rettend vor der später kommenden Invasion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Bücher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Unangenehme_Wahrheiten&amp;diff=263</id>
		<title>Unangenehme Wahrheiten</title>
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		<updated>2015-11-15T20:52:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Der Zustand des Buches ist ausgezeichnet.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens ist festzustellen, dass die mündlichen Überlieferungen über die Drachenjäger in keinster Weise belegbar sind. Meist handelt es sich nicht um Augenzeugenberichte, sondern um frei erfundene Geschichten von den Ereignissen, die sich im Minental zugetragen haben sollen. Zweitens konnten nirgends Verweise auf die Drachenjäger gefunden werden, weder in den Resten der Stadtchronik, noch in privaten Aufzeichnungen. Kein einziger Name eines Drachenjägers wurde für die Nachwelt gesichert. Es ist nicht einmal klar, wie viele Drachenjäger es wirklich gab. Es ist davon auszugehen, dass diese Scharlatarne bereits in der Vergangenheit enttarnt wurden und von der Bevölkerung kein weiteres Aufheben um Sie gemacht wurden. Drittens konnte nie belegt werden, dass je ein Drache durch Sie getötet wurde. Weder sind ihre legendären Rüstungen auffindbar, die angeblich aus Drachenschuppen gefertigt wurden, noch existieren Knochen oder andere Belege, die die Existenz von Drachen bezeugen könnten. Viertens ist der Umstand der Rückkehr der Drachen. Es gibt keine Belege für ihre Existenz, nur Erwähnungen in den Schritrollen der Paladine. Wirre Berichte aus zweiter Hand, eines gewissen Garond. Es ist anzunehmen das Garond und Garond der Glücklose ein und die selbe Person sind. Eine erfundene Geschichte eines greisen Ritters, der damit versuchte sein eigenes Unvermögen und das scheitern der Paladinexpedition zu rechtfertigen. Gleichwohl auch versagte er bei der Verteidung der Küstengebiete, so das die Orks dort ihren ersten Sieg auf der Insel erringen konnten. Es ist festzustellen, die Rückkehr der Drachen war ein Jahrhundertschwindel, es hat nie Drachen im Minental gegeben. Es ist festzustellen das es sich bei den Drachenjägern nicht um ehrbare Krieger handelte. Es waren gemeinhin Tagediebe und Verbrecher, die sich schlecht ausgerüstet aufmachten, die letzten Schätze der Minenkolonie zu stehlen. Sie betrogen das einfache Volk, pressten ihnen Vorräte ab und verschwanden in die Berge der ehemaligen Strafkolonie, sich rettend vor der später kommenden Invasion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Bücher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Sklaven&amp;diff=262</id>
		<title>Sklaven</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sok.uripura.de/index.php?title=Sklaven&amp;diff=262"/>
		<updated>2015-11-15T20:41:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Alle Menschen, denen die Orks lebend habhaft werden konnten, wurden in die Sklaverei gepresst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Besatzung bestellten diese die Ländereien des Großbauern, um die Orkarmee zu versorgen. Die Orks unterhielten stets Greifkommandos, die in der Zeit der Besatzung die Insel nach neuen Arbeitskräften absuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sklaven kamen und verließen die Insel während der Besatzung durch die Schiffskonvois der Orks. Die letzten Sklaven verließen mit ihren Herren die Insel, als die Orks die Besatzung aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Sergios_Tagebuch&amp;diff=261</id>
		<title>Sergios Tagebuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sok.uripura.de/index.php?title=Sergios_Tagebuch&amp;diff=261"/>
		<updated>2015-11-15T20:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Das Buch ist stark verkohlt. Einige Seiten fehlen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 734&lt;br /&gt;
Einer der Novizen brachte mir Kunde aus der Stadt. Lord Hagen sei ins Minental ausgerückt. Larius habe derweil die Amtsgeschäfte übernommen und angeordnet jeden wehrfähigen Mann und Knaben zum Dienst in der Miliz einzuziehen. Lächerlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 737&lt;br /&gt;
Verdammte Scheiße. Sie haben die Stadt abgeriegelt, Häscher ziehen derweil über die Höfe und pressen alles, was eine Elle halten kann, zum Dienst in die Miliz. Einige Söldner des Großbauern sollen ebenfalls schon zur Stadt übergelaufen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 738&lt;br /&gt;
Die Orks haben den Pass überwunden! Innos stehe uns bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 739 &lt;br /&gt;
Ich hielt mich bedeckt, als die Armee der Orks am Kloster vorbeimaschierte. Anscheinend waren wir für sie ein untergeordnetes Ziel, ihr Augenmerk lag eindeutig auf der Stadt. Möge Innos den Seelen in der Hafenstadt Gnade erweisen, die Bastarde Beliars werden es gewiss nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 740 &lt;br /&gt;
Als wäre es nichts für ihn, beschwor Pyrokar einen Feuergolem. Das Monster schickte er gegen den Spähtrupp, der sich auf der anderen Seite der Brücke eingenistet hatte. Ein widerliches Morden, was sich dort abspielte. Orks, die nicht sofort zu Asche verbrannt wurden, sprangen freiwillig die Klippen hinunte, in das vermeintliche Heil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 747&lt;br /&gt;
Ein Krachen, als wenn Beliar selbst seine Halle zum Einsturz bringen wollte, riss mich aus dem Schlaf. Die Brücke! Die Magier haben die Brücke gesprengt. Die Orks haben keine Wahl mehr, sie müssen uns belagern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 789&lt;br /&gt;
Was sollte mir mehr Angst machen? Die Orks, die Tag und Nacht mit ihren Katapulten das Kloster sturmreif schießen oder die Magier? Diese Magier, die weiterhin ihren Wein saufen, als wäre das Leben ein einziges Gelage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 799 &lt;br /&gt;
Meister Pyrokar ist von uns gegangen. Ein großer Brocken flog direkt durch das Buntglas der Kirche. Ein schnelles Scheiden, Innos war mit ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 800&lt;br /&gt;
Die Pioniere der Orks haben es nun doch geschafft die Brücke passbar zu machen. Die Kräfte der Magier sind erschöpft. Meister Serpentes schickte ihnen die ausgezehrten Novizen entgegen. Sinnlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 801&lt;br /&gt;
Die....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Bücher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Sergios_Tagebuch&amp;diff=260</id>
		<title>Sergios Tagebuch</title>
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		<updated>2015-11-15T20:18:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Das Buch ist stark verkohlt. Einige Seiten fehlen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 734&lt;br /&gt;
Einer der Novizen brachte mir Kunde aus der Stadt. Lord Hagen sei ins Minental ausgerückt. Larius habe derweil die Amtsgeschäfte übernommen und angeordnet jeden wehrfähigen Mann und Knaben zum Dienst in der Miliz einzuziehen. Lächerlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 737&lt;br /&gt;
Verdammte Scheiße. Sie haben die Stadt abgeriegelt, Häscher ziehen derweil über die Höfe und pressen alle was eine Elle halten kann zum Dienst in die Miliz. Einige Söldner des Großbauern sollen ebenfalls schon zur Stadt übergelaufen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 738&lt;br /&gt;
Die Orks haben den Pass überwunden! Innos steh uns bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 739 &lt;br /&gt;
Ich hielt mich bedeckt, als die Armee der Orks am Kloster vorbeimaschierte. Anscheinend waren wir für sie ein untergeordnetes Ziel, ihr Augenmerk lag eindeutig auf der Stadt. Mögen Innos den Seelen in der Hafenstadt Gnade erweisen, die Bastarde Beliars werden es gewiss nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 740 &lt;br /&gt;
Als wäre es nichts für ihn beschwor Pyrokar einen Feuergolem. Das Monster schickte er gegen den Spähtrupp der sich auf der anderen Seite der Brücke eingenistet hatte. Ein widerliches Morden was sich dort abspielte. Orks die nicht sofort zu Asche verbrannt wurden sprangen freiwillig die Klippen hinunter, in das vermeindliche Heil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 747&lt;br /&gt;
Ein Krachen als wenn Beliar selbst seine Halle zum Einsturz bringen wollte riss mich aus dem Schlaf. Die Brücke, die Magier haben die Brücke gesprengt. Die Orks haben keine Wahl mehr, sie müssen uns Belagern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 789&lt;br /&gt;
Was sollte mir mehr Angst machen? Die Orks die Tag und Nacht mit ihren Katapulten das Kloster sturmreif schießen oder die Magier? Diese Magier, die weiterhin ihren Wein saufen als wäre das Leben ein einziges Gelage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 799 &lt;br /&gt;
Meister Pyrokar ist von uns gegangen. Ein großer Brocken flog direkt durch das Buntglas der Kirche. Ein schnelles Scheiden, Innos war mit ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 800&lt;br /&gt;
Die Pioniere der Orks haben es nun doch geschafft die Brücke passbar zu machen. Die Kräfte der Magier sind erschöpft. Meister Serpentes schickte ihnen die ausgezehrten Novizen entgegen. Sinnlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 801&lt;br /&gt;
Die....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Bücher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Briefe_in_der_Wildnis&amp;diff=259</id>
		<title>Briefe in der Wildnis</title>
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		<updated>2015-11-15T19:20:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Noch in Bearbeitung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 27, Ödnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich gerade noch aus der Stadt absetzen können vor dem Zugriff. Irgendjemand muss mich verraten haben. Weiß noch nicht genau, wo ich die Nacht verbringen soll. Habe vorhin Höhle gesehen, weiß aber nicht, ob diese bewohnt ist. Werde mich vor Anbruch der Nacht entscheiden müssen, was zu tun ist. Sollte davor Feuerholz sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 29, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe gestern Rüben auf verwildertem Feld gefunden. Konnte meinen Innosanhänger bei fahrendem Händler gegen Salz tauschen. Hoffe ich bereue das nicht noch. Heute Nacht ziemlich schlecht geschlafen, hatte Gefühl, irgendwer würde versuchen zu mir sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 34, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flüstern in der Nacht wird immer eindringlicher. Keine Ahnung, woher es kommt, seit fünf Tagen bin ich keinem lebenden Menschen mehr begegnet. Wäre ich in der Stadt, würde ich wohl einen Magier ersuchen, aber noch geht es mir eigentlich gut. &lt;br /&gt;
Körperlicher Zustand ist stabil, Moleratfleisch ist gepökelt und eingelagert. Wilde Rüben noch genügend vorhanden. Werde heute noch nach Weidenbeeren zum Trocknen Ausschau halten und Wasser holen. Hoffe, dass ich mich an das Flüstern gewöhnen und schlafen können werde. Die Stimme klingt seltsam vertraut, so als wäre sie von der Stadt nur stets übertönt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 42, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konnte heute erstmals die Worte verstehen. Bin selbst erschrocken davon, wie einleuchtend ihre Botschaft ist. Alles ist verbunden, alle Fauna ist erwählt. Der Mond ist die Amphore, die Leben beinhaltet, die Nacht die Zeit, in der Körper und Körperlose in der gleichen Sphäre existieren können. Ich muss dem unbedingt nachgehen. &lt;br /&gt;
Aufgaben für Heute: Scavenger jagen, Wasser holen, Heilpflanzen sammeln. DRINGEND! Vorräte gehen zur Neige. Falls Treffen mit Personen vorerst Abstand halten. Zu großes Risiko, sich Feinde zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 47, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute fünfter Tag ohne Essen, Hungergefühle setzen bisher nicht ein. Irgendwie faszinierend. Habe gestern Abend erstmals eigenes Blut auf dem Boden vergossen nach den zwei Scavengeropfern zuvor. Ich hoffe darauf, dass die Stimme diese Nacht wieder zurückkehrt. Ich muss dringend mehr wissen. Das ist eine Welt, die niemand außer mir kennt. &lt;br /&gt;
In der Nacht hatte ich einen Traum, wie ich als Wolf eine Molerat riss, fühlte sich sehr echt an, weiß das aber noch nicht genau zu deuten. Höhle müsste so langsam gesäubert werden. Die Kadaver und das Blut fangen an zu riechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 50, Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe nach letzter Nachricht die Höhle verlassen. Auf Befehl der Stimme hin eine Ratte gebraten und gegessen, darauf wieder menschliche Gefühle verspürt, sehr unsicher darüber, ob das gut ist. Spüre jedoch auch eine seltsame Energie in mir. Stimme hat mich auf den Friedhof geschickt und auf den Abend vertröstet, für eine weitere „Lektion“. Ich werde gespannt warten, bis die Sonne untergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Schriftstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Briefe_in_der_Wildnis&amp;diff=258</id>
		<title>Briefe in der Wildnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sok.uripura.de/index.php?title=Briefe_in_der_Wildnis&amp;diff=258"/>
		<updated>2015-11-15T19:20:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: Die Seite wurde neu angelegt: „Tag 27, Ödnis  Habe mich gerade noch aus der Stadt absetzen können vor dem Zugriff. Irgendjemand muss mich verraten haben. Weiß noch nicht genau, wo ich die…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tag 27, Ödnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich gerade noch aus der Stadt absetzen können vor dem Zugriff. Irgendjemand muss mich verraten haben. Weiß noch nicht genau, wo ich die Nacht verbringen soll. Habe vorhin Höhle gesehen, weiß aber nicht, ob diese bewohnt ist. Werde mich vor Anbruch der Nacht entscheiden müssen, was zu tun ist. Sollte davor Feuerholz sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 29, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe gestern Rüben auf verwildertem Feld gefunden. Konnte meinen Innosanhänger bei fahrendem Händler gegen Salz tauschen. Hoffe ich bereue das nicht noch. Heute Nacht ziemlich schlecht geschlafen, hatte Gefühl, irgendwer würde versuchen zu mir sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 34, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flüstern in der Nacht wird immer eindringlicher. Keine Ahnung, woher es kommt, seit fünf Tagen bin ich keinem lebenden Menschen mehr begegnet. Wäre ich in der Stadt, würde ich wohl einen Magier ersuchen, aber noch geht es mir eigentlich gut. &lt;br /&gt;
Körperlicher Zustand ist stabil, Moleratfleisch ist gepökelt und eingelagert. Wilde Rüben noch genügend vorhanden. Werde heute noch nach Weidenbeeren zum Trocknen Ausschau halten und Wasser holen. Hoffe, dass ich mich an das Flüstern gewöhnen und schlafen können werde. Die Stimme klingt seltsam vertraut, so als wäre sie von der Stadt nur stets übertönt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 42, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konnte heute erstmals die Worte verstehen. Bin selbst erschrocken davon, wie einleuchtend ihre Botschaft ist. Alles ist verbunden, alle Fauna ist erwählt. Der Mond ist die Amphore, die Leben beinhaltet, die Nacht die Zeit, in der Körper und Körperlose in der gleichen Sphäre existieren können. Ich muss dem unbedingt nachgehen. &lt;br /&gt;
Aufgaben für Heute: Scavenger jagen, Wasser holen, Heilpflanzen sammeln. DRINGEND! Vorräte gehen zur Neige. Falls Treffen mit Personen vorerst Abstand halten. Zu großes Risiko, sich Feinde zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 47, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute fünfter Tag ohne Essen, Hungergefühle setzen bisher nicht ein. Irgendwie faszinierend. Habe gestern Abend erstmals eigenes Blut auf dem Boden vergossen nach den zwei Scavengeropfern zuvor. Ich hoffe darauf, dass die Stimme diese Nacht wieder zurückkehrt. Ich muss dringend mehr wissen. Das ist eine Welt, die niemand außer mir kennt. &lt;br /&gt;
In der Nacht hatte ich einen Traum, wie ich als Wolf eine Molerat riss, fühlte sich sehr echt an, weiß das aber noch nicht genau zu deuten. Höhle müsste so langsam gesäubert werden. Die Kadaver und das Blut fangen an zu riechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag 50, Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe nach letzter Nachricht die Höhle verlassen. Auf Befehl der Stimme hin eine Ratte gebraten und gegessen, darauf wieder menschliche Gefühle verspürt, sehr unsicher darüber, ob das gut ist. Spüre jedoch auch eine seltsame Energie in mir. Stimme hat mich auf den Friedhof geschickt und auf den Abend vertröstet, für eine weitere „Lektion“. Ich werde gespannt warten, bis die Sonne untergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Schriftstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
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		<title>Altes Rezept</title>
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		<updated>2015-11-01T00:49:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hinweis: Zur Hälfte verkohlt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danach die Rattenschwänze mit dem Fischmehl und der getrockneten Drachenwurzel in dem Sud zwei Minuten bei einer konstanten Hitzezufuhr auf starker Flamme kochen. Den Sud danach durch das mit frischen Algen angefüllte Sieb in das vorbereitete Gefäß mit den Weidenblättern geben und über der leicht abgekühlten Glut destillieren. Die sich daraus ergebende Essenz kann zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens, Behandlung von Zahnschmerzen, sowie bei Problemen der Potenz eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
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		<updated>2015-10-25T21:34:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hinweis: Zur Hälfte verkohlt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danach die Rattenschwänze mit dem Fischmehl und der getrockneten Drachenwurzel in dem Sud 2 Minuten bei einer konstanten Hitzezufuhr auf starker Flamme kochen. Den Sud danach durch die frischen Algen in das vorbereitete Gefäß mit den Weidenblättern geben und über der leicht abgekühlten Glut destillieren. Die sich daraus ergebende Essenz kann zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens, Behandlung von Zahnschmerzen, sowie zur Behandlung von Problemen der Potenz eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
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		<updated>2015-10-25T21:27:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: Die Seite wurde neu angelegt: „Hinweis: Zur Hälfte verkohlt  danach die Rattenschwänze mit dem Fischmehl und der getrockneten Drachenwurzel in dem Sud 2 Minuten bei einer konstanten Hitzez…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hinweis: Zur Hälfte verkohlt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danach die Rattenschwänze mit dem Fischmehl und der getrockneten Drachenwurzel in dem Sud 2 Minuten bei einer konstanten Hitzezufuhr auf starker Flamme kochen. Den Sud danach durch die frischen Algen in das vorbereitete Gefäß mit den Weidenblättern geben und über der leicht abgekühlten Glut destillieren. Die sich daraus ergebende Essenz kann zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens, Behandlung von Zahnschmerzen, sowie zur Behandlung von Problemen der Potenz eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Oblomow</name></author>
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		<title>Khorinis (Stadt)</title>
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		<updated>2015-10-25T21:01:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Geschehnisse in der Stadt nach Abzug von Lord Hagen==&lt;br /&gt;
Nach Abzug Lord Hagens nahm Statthalter Larius unverzüglich seine Amtsgeschäfte wieder auf. Er übernahm die Stadt in einem Moment als die Städter zuversichtlich auf gen Zukunft schauten. Völlig eingelullt von Hagens Propaganda dachten Sie, die Bedrohung aus dem Minental wäre abgewendet worden und so gab es einige Handgreiflichkeiten und Aufruhr als Larius die im folgenden geschilderten Erlässe durchsetze. Seine erste Handlung war die Inkraftsetzung einer allgemeinen Wehrpflicht für alle männlichen Bewohner von Khorinis. Ausnahmen betreffs Alters oder Standes wurden nicht gegeben. Darauffolgend setze die allgemeine Enteignung der Bürger von Khorinis und der Händler ein, um genügend Vorräte für die befürchtete Belagerung zu sammeln, Wucher vorzubeugen, Plünderungen zu unterbinden und zumindest eine primitive Ausstattung der Wehrverpflichteten zu gewährleisten. Diese Maßnahme ging einher mit einer nächtlichen Ausgangssperre, die noch am selben Tag auf das Umland ausgedehnt wurde. Außer den Greifkommandos der Miliz konnte niemand mehr die Stadt verlassen. Vermutlich starb Larius, als die Orks die Oberstadt stürmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wehrpflicht==&lt;br /&gt;
Erfreute sich keiner großen Beliebtheit. Die, die sich freiwillig meldeten taten dies nur um sich Versorgungsansprüche zu sichern. Im Umland wurden die Höfe durch die Miliz eisern entvölkert, was die Nahrungsmittelproduktion der Stadt vollends zusammenbrechen ließ. Wahrscheinlich verhinderte die Präsenz der Söldner, dass die Miliz bis zu Bengars und Sekobs Hof vorrückte. Auf eine Kraftprobe mit den Söldnern verzichtete man und nutzte stattdessen Werber, die zielgerichtet Söldner von Onar abwerben sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Amnestie==&lt;br /&gt;
In den Tagen vor dem Einmarsch der Orks verkündete der Statthalter die allgemeine Amnestie für alle Gefangenen. Leitgedanke war die auf die Insassen gebundenen Nahrungsressourcen zweckdienlicher einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Miliz==&lt;br /&gt;
In den letzten guten Tagen von Khorinis verwandelte die Miliz die Stadt faktisch in einen Polizeistaat. Von Larius mit ausreichend Vollmachten ausgestattet, wurde in ihren Händen die Judikative und die Exekutive gebündelt. Nach Willen des Stadtoberen enteigneten sie die Bürgerschaft und die Händler und übernahmen von da an die Nahrungsmittelverteilung in der Stadt. Besondere Verdienste leistete die Miliz mit der Ausbildung der Wehrverpflichteten als auch bei der Bereitstellung von Greifkommandos. Die Greifkommandos zogen über die Höfe der Insel, als auch durch das Hafenviertel und pressten jeden dem sie habhaft werden konnten zum Dienst an der Waffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lord Andre==&lt;br /&gt;
Im Heereszugs Lord Hagens dabei gewesen. Er hat das Minental nie mehr verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wulfgar==&lt;br /&gt;
In den letzten guten Tagen von Khorinis nach dem Abzug Lord Hagens und seiner Paladine der neue Hauptmann der Miliz. Im Glauben an die Richtigkeit von Larius&#039; Weisungen vollstreckte er diese mit eiserner Hand. Es wird davon ausgegangen, dass er bei der Verteidigung der Hafenstadt fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fernando==&lt;br /&gt;
Starb in der Kanalisation. Nötigte Hanna ihn durch die Kanalisation raus aus der Stadt zu schaffen. Wurde von dieser in der Dunkelheit zurück gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
Verschwand mit Fernando in der Kanalisation. Angeblich gab es dort eine Möglichkeit, sich unter dem Belagerungsring der Orks durchzuschleichen. Ob Sie Erfolg hatte, ist nicht bekannt. Sie blieb für immer unauffindbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
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	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Spickzettel&amp;diff=212</id>
		<title>Spickzettel</title>
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		<updated>2015-10-25T20:43:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Namen König Rhobars des Zweiten!&lt;br /&gt;
Träger des Zepters von Varant!&lt;br /&gt;
Vereiniger der vier Reiche am Myrtanischen Meer!&lt;br /&gt;
Statthalter des obersten Gottes Innos!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verurteile ich dich, Verbrecher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Haft in den Erzminen von Khorinis!&lt;br /&gt;
Du sollst dort arbeiten bis an dein Lebensende! &lt;br /&gt;
Auf das du das Unrecht, welches du begangen hast, wieder ausgleichst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gothic Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Schriftstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://sok.uripura.de/index.php?title=Innos-Kloster_(Khorinis)&amp;diff=209</id>
		<title>Innos-Kloster (Khorinis)</title>
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		<updated>2015-10-25T20:06:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oblomow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Belagerung des Klosters==&lt;br /&gt;
Nachdem die Orks mit der Stadt fertig waren, gab es nur noch einen Ort auf Khorinis, der in der Lage war Widerstand zu leisten: Das Kloster der Feuermagier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War der Feldzug für die Orks, nach der Schlacht im Minental, ein leichtes Spiel gewesen, sollten sie sich nun wochenlang die Zähne ausbeißen. Zu Beginn war es ein leichtes für die Feuermagier die einstürmende Infanterie auf der Brücke in lebende Fackeln zu verwandeln. Die meisten schlugen tot auf die Wasseroberfläche und wurden durch die leichte Strömung weggetragen. Der Weg zum Kloster war unpassierbar für größeres Belagerungsgerät, so mussten die Orks sich der Bäume vor Ort bedienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte eine Ewigkeit, um unter dieser massiven Gegenwehr ein Katapult zu fertigen. Eine Belagerung, diese wollten die Orks von Anfang an vermeiden, war danach die einzige Option geblieben. Tag und Nacht, über Wochen hinweg, regnete es Steine auf das Kloster. Zum Vorteil gereichte den Orks der Schrein von Isgaroth, welcher alsbald als Steinbruch herhalten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jungen und die Unerfahrenen, sie wurden weiter über die Brücke gehetzt. Es galt die Manavorräte der Feuermagier auszudörren. Die letzte Initiative von Seiten der Magier war die Sprengung der Brücke. Es erkaufte ihnen Zeit. Als Hunger, Müdigkeit und Erschöpfung den Grad der Unerträglichkeit erreicht hatten, war es den Orks gelungen die Brücke passbar zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem finalen Sturm hatte man nichts mehr entgegenzusetzen. Im Verlauf der Besatzung wurde das Kloster von Verwilderten in Beschlag genommen, da es nach der Plünderung für die Orks keinen Nutzen mehr hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pyrokar==&lt;br /&gt;
Wurde von einen Katapultgeschoss der Orks frühzeitig zu Innos beordert. Die Umstände und die Überreste reichten nicht für eine anständige Bestattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Serpentes==&lt;br /&gt;
Nachdem die Pioniere der Orks die Klosterbrücke passbar gemacht hatten, zog er sich mit den Überlebenden in den Klosterkeller zurück. Ein Fehler wie sich zeigte, als ein Orkschamane die Kellerdecke zum Einstürzen brachte. Mit der Zeit die ihm blieb, versuchte er einen Ausweg durch das Gestein zu sprengen. Er versagte und so starben alle, die mit ihm gefangen waren, als die Luft vollends verbraucht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ulthar==&lt;br /&gt;
Verschwand während der Klosterbelagerung mit Hilfe eines unbekannten Teleportzaubers. Dominiques Schild und den Heiligen Hammer nahm er dabei mit sich. Ob dies in Absprache mit dem Hohen Rat geschah oder er auf eigene Rechnung handelte ist ungewiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parlan==&lt;br /&gt;
Kam auf die Idee, die Brücke des Klosters zu sprengen. Er starb zusammen mit Serpentes und anderen in den Kellergewölben des Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sergio==&lt;br /&gt;
In der Hektik wurde es versäumt, ihn vom Kloster abzukommandieren. Er fand dort sein Ende, als die Orks das Kloster stürmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Innos Kolossalstatue==&lt;br /&gt;
Wurde als Kriegsbeute von den Orks in die Heimat verschifft. Dieses Meisterwerk ist für die Menschheit und die Kirche Innos auf ewig verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Katapult der Klosterbelagerung==&lt;br /&gt;
Es gilt nicht als gesichert, aber es ist anzunehmen, dass die Orks das Katapult demontierten und die Bauteile verwendeten um ein Transportgerüst für die Innosstatue zu fertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SO-K Lore]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oblomow</name></author>
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